Gastronomie

Obst & Gemüse Markt

Obst & Gemüse Markt

Von Blatt bis Wurzel – Von Saft bis Sauerkraut!
Will man das Lokale und Saisonale einer Küche schmecken, fängt das am Obst- & Gemüsestand an. Nun der Grünkohl, dann der Spargel. Möhren, denen man anschmeckt, ob sie in Sand- oder Lehmboden gewachsen sind. Alte Sorten, junge Sprossen, getrocknet, gebrannt und eingekocht, fermentiert und eingelegt, entsaftet oder in der Flasche gereift– dieser Markttag wird vegetarisch. Nicht als Dogma, sondern als ein, nun ja, Feldversuch im Wortsinne. Lasst uns gemeinsam unser Essen bei den Wurzeln packen!

MARKT

Mit Obst & Gemüse frisch vom Feld, verarbeitet zu Saft, Wein, Chips, Soßen, Marmeladen, Bränden, Fermenten, Kuchen und Street Food bei dem Obst & Gemüse die Hauptrolle spielt. (Ausstellerliste unten)

PROGRAMM

MITMACHWERKSTÄTTEN

Vom Einkochen bis Fermentieren: Füllt mit der Ernte von heute Eure Vorratskammer von morgen!

11 Uhr Fermentiertes Gemüse: Gut gewürzt mit Ingwer, Chili& Co. mit Barbara Aasheuer, Salz & Saures Anmeldung
12 Uhr Kohl und Kraut: Einführung in die Fermentation mit Olaf Schnelle, Schnelles Grünzeug Anmeldung
13 Uhr sagen wir Euch bald
14 Uhr Obst auf's Brot! Restlos Glücklich zeigt in ihrem Familienworkshop wie man Obst & Gemüse in spannende Kombinationen verwandeln kann! Anmeldung
15 Uhr Herbstschätze im Glas! Kompott & Chutney. Mit Martina Höller, Grains & Berries Anmeldung
16 Uhr Kimchi wild & bunt aus saisonalem Gemüse! Mit Jahnavi Seydlitz von Wildwuchs Anmeldung

Plätze sind begrenzt. Unkostenbeitrag 15€ (inklusive Eintritt für den Markt)

Außerdem legt Hand an und:

  • presst Saft mit der Mosterei Ketzür,
  • presst Öl bei Speisegut
  • oder macht euer eigenes Nussmus mit heyqnut.
KOCHBÜHNE

Obst & Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel
Kulinarische Präsentation des Buches «Leaf to Root» (von Esther Kern, Sylvan Müller, Pascal Haag) mit Kostproben

Moderiert von der Kochbuchautorin Esther Kern
12 Uhr Ein Einstieg in «Leaf to Root – Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel» mit Esther Kern
13 Uhr Haferwurzel mit Ottmar Pohl Hoffbauer vom Scent Restaurant und Bauer Christian von Speisegut
14 Uhr Johannisbeerholz und Rosenblatt mit Destillateurin Christine Brugger von der Organic Destillery
15 Uhr Blumenkohl & Rote Bete mit Raw Food Chef Boris Lauser von Plant Based Institute
16 Uhr Petersilienwurzel mit Christoph Hauser vom Restaurant Herz&Niere

GESCHMACKSLABOR

Erdig, fruchtig, knackig. Wie schmecken Wurzel, Blatt und Früchte? Und was machen Boden, alte oder neue Züchtungen, Zubereitung und Lagerung mit dem Geschmack? Mit Experimenten für Groß und Klein gehen die „Geschmackstage“ den Aromen auf den Grund.

«BEST OF IGA-CAMPUS»

Geschmacksbildungsangebote der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit AOK Nordost

Workshop-Tische
11 + 13 + 15 Uhr
Geschmacksexperimente für Kinder ab 4 Jahren
°Roh oder gekocht? – Obst & Gemüse im Geschmackslabor
°Grüne Smoothies: gekauft oder selbstgemacht?
°Dose, Glas oder frisch – schmecke den Unterschied!

Kinderkoch-Workshop
Auf die Hand, saisonales BioStreetFood selbst gemacht
für Kinder ab 10 Jahren mit Peter von der FÖL e.V.
12 Uhr Herbstliche Sommerrollen
14 Uhr Rote Bete Burger
16 Uhr Kürbiswedges
Anmeldung hier.

SENSORIKLABOR

11–18 Uhr Obst & Gemüse Hören-Sehen-Riechen-Fühlen-Schmecken
Sinnes-und Geschmackstraining für die ganze Familie mit Slow Food Youth Berlin/Deutsche Akademie für Kulinaristik e.V.

DRUCKWERKSTATT

11-18 Uhr
° Kartoffeldruck mit den Culinary Misfits Gestaltet eure eigene Obsttüte oder eure eigene Schürze
° Siebdruck auf Taschen zum selber machen und Gemüsedruckperfomance mit dem Künstler Lukas Julius Keijser

ESSKULTUR ZUM ANFASSEN

° Eine Obsttütenausstellung aus der privaten Sammlung Hoffmann mit historischen Obsttüten aus den letzten 35 Jahren mit Exponaten aus ganz Europa aus einer privaten Sammlung. Bringt Eure besonders schönen Exemplare mit und ergäntz die Sammlung!

° Im kleinen indoor Prinzessinnengarten könnt ihr Gemüsekulturen raten und erleben wie euer Essen wächst.

Ein Markt zum Entdecken, Einkaufen, Mitmachen, Probieren und Riechen.

Eintritt 3€ (frei für: Kinder und Jugendliche, Anwohner PLZ 10997, berlinpass-Inhaber*innen)

Ausstellerliste:

Frisches

bauerngarten
Die Pilzkönigin -
Gemüsehof Baronick
Gutes aus Gretes Garten
Lichtenborner Kräuter
Raw in Berlin Fresh Food-Coop
Oleastro
SpeiseGut
Von Beet & Baum

Flüssiges

Cold Hand Winery
Gutshof Kraatz
Crazy Bastard Sauce
Grün & Gut Bio Smoothies
Monsieur Collard
Mosterei Ketzür
Olea Natura – Die Ölmanufaktur
Weinhandlung Suff

Eingemachtes & Fermentiertes

kimchi Superkohl
Fräulein Frucht
Fruleé
Masseria Dauna
Schnelles Grünzeug feat. Kumpel & Keule und J.Kinski
SweMa Lebensmittel

Getrocknetes

100pct.
Dörrwerk
SKUUPU
Land- und Gartenwirtschaft Böllersen
Hey Qnut
Soul Spice

Gebackenes

Barbaras Küche
endorphina Backkunst
Frau Zeller
Kame Japanese Bakery
Pinks Pies
Sironi

Zubereitetes

Berlin Beef Balls
Boris Lauser
Grains & Berries
Holy Everest
Luna&Fennel
Mani in Pasta
Stella
Tapas La Cazuela
Tofu Tussis
Wildwuchs

Zubehör

Akindo
Küchenliebe
Olivenholz

Aktion

AT Verlag
Bio Berlin-Brandenburg
Culinary Misfits
Geschmackstage Deutschland e.V.
Lukas Julius Keijser
Restlos Glücklich
Slow Food Youth Berlin
Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Berlin
Deutsche Akademie für Kulinaristik e.V.

Eine Gemüsewurzelbewegung

Eine Gemüsewurzelbewegung

Anlässlich unseres Obst & Gemüse Marktes , Sonntag, 8. Oktober, 11-18 Uhr: Wie (und warum) sollte man Gemüse von Blatt bis zur Wurzel verarbeiten.

Irgendwann hatte die Schweizer Food-Journalistin Esther Kern eine Möhre aus der Erde gezogen. Und sich intuitiv gefragt: „Warum schmeiße ich, ja warum schmeißen eigentlich alle das Karottengrün immer weg?“ Aus diesem Gedanken ist ein Buch entstanden. Und, ja, auch so etwas wie eine Bewegung. Gemeinsam mit dem Gemüsekoch Pascal Haag und dem großartigen Fotografen Sylvan Müller ist Leaf to Root entstanden (AT Verlag), ein nicht zuletzt unglaublich schönes Kochbuch über die Ethik, alles vom Gemüse zu verarbeiten. Bei unserem Obst & Gemüse Markt wird Esther Kern nicht nur ihre Gemüsewurzelbewegung vorstellen, sondern auch unsere große Bühne moderieren. Ein Gespräch über alles ... vom Gemüse.

Ester Kern, Ihr Titel klingt schon mal griffig: Leaf to Root, vom Blatt bis zu Wurzel.
Ich hatte damals gerade den britischen Koch Fergus Henderson interviewt, der ja die Formulierung „Nose to Tail“ geprägt hat. Diese Ethik, alle Stücke vom Tier zu verarbeiten, warum sollte man das nicht auch auf das Gemüse übertragen? Auch, um die Arbeit angemessen zu würdigen, die in jeder Karotte und in jedem Blumenkohl steckt.

Mehr zu verarbeiten macht also auch mehr Arbeit?
Dieser Wahrheit muss man ins Auge schauen. „Leaf to Root“ bedeutet ja, sich ganz konkret und intensiv mit seinen Produzenten zu beschäftigen. Das wird aufwändiger, das habe ich in eigener Erfahrung gelernt. Da kommen dann irgendwelche Kisten, da ist unförmiges, ungewaschenes, aber unfassbar aromatisches Gemüse drin.

Warum machen sich Köche zunehmend diese Mühe?
Weil das Regionale, in Berlin sagt man das Brutal-Lokale, ja zunehmend ein Leitthema nicht nur der ganz guten Küchen ist. Der Ausgangspunkt heute ist: So weit, so gut, aber was steckt denn noch so alles in diesem einheimischen Zeugs?

Ihre Tipps für Leaf-to-Root-Beginner?
Radieschen zum Beispiel. Alle schmeißen das Grün weg und schnippeln die Radieschen in den Salat. Warum nicht aus dem Grün einen Radieschensalat machen? Oder das Kohlrabiblatt, das kann wunderbar im Brot gebacken oder als Chips frittiert werden.

Fotografie © Sylvan Müller, AT Verlag

Georgien Spezial

Georgien Spezial

Vom 19. bis 21. Oktober kommt Georgien nach Berlin – in die Markthalle Neun! Bei einem Land, das von der Schwarzmeerküste bis hinauf in die Höhen des Kaukasus reicht, liegt Vielfalt in der Natur der Sache. Vor allem aber liegt es an der kulinarischen Kulturgeschichte, dass Georgien, wenn es ums Essen geht, eines der spannensten Länder auf der Weltkarte ist. Nicht nur wegen der 8000 Jahre alten Weinkultur mit ihren typischen Tonamphoren, die gerade eine Renaissance erlebt. Sondern auch und gerade dank der sehr gegenwärtigen, unglaublich aromatischen Küchenkultur und ihrer konservierten Lebensmitteltechniken.
Initiiert vom Auswärtigen Amt und durchgeführt von „Deutschland – Land der Ideen“ haben wir die georgische Küche und ihre zeitgenössischen Protagonisten eingeladen, uns mit auf die Reise zu nehmen, ins Land in dem Granatäpfel an den Bäumen wachsen.

Street Food Thursday (17–22 Uhr)

Bei einem georgischen Festmahl, dem Supra, wird nach und nach aufgetischt – bei uns gibt es ein Street Food Supra mit verschiedenen Köstlichkeiten durch die Ihr Euch probieren könnt: Von Khinkali, der georgischen Dumpling-Antwort und Chatschapuri, ein Brot so voll von Käse, dass man es einen herzhaften Käsekuchen nennen könnte, bis Pkhali, Gemüse- und Walnusspasten und vielen Kräutern.

Weinproben mit der Georgian Wine Association

Die Chance auf ein erstes Kennenlernen mit der georgischen Weinkultur gibt es am direkt am Donnerstagabend. Es gibt zwei Tastings:

19 - 20 Uhr

Qvevri oder nicht Qvevri, das ist hier die Frage? Was ist das Besondere an den Tonamphoren, die typisch für den georgischen Weinausbau sind?

20.30 - 21.30 Uhr

Kleines Land, viele Unterschiede. Georgien ist sehr divers: Wie schmecken die Unterschiede in Terroir und Rebsorten?

Beide Tastings sind ausgebucht – vielen Dank für Euer Interesse! Die Weine könnt Ihr aber natürlich auch an den Ständen während des Street Food Thursdays und des Wochenmarkts probieren und kaufen.

Wochenmarkt (Fr 12–18 Uhr & Sa 10–18 Uhr)

Gewürze, Walnuss- und Pflaumensoßen, mit Traubenmost überzogene Nüsse als Süßigkeit, Wein und noch mehr Leckeres auf die Hand: Unser Wochenmarkt wird rund 3000 Kilometer gen Südosten erweitert! Für alle, die auf den Geschmack gekommen sind und ganz genau hinschmecken wollen, gibt es Verkostungen von Naturwein und Käse und Kochkurse für Kinder und Erwachsene mit unseren georgischen Gästen.

Freitag

Kinderkochschule „Churchkhela“
15.30 - 17 Uhr & 17 - 18.30 Uhr

Wir machen den Klassiker unter den georgischen Süßigkeiten: mit Traubenmost überzogene Nüsse, die an einer Schnur befestigt und dann in den süßen Most getaucht werden. Das perfekte Proviant für kühle Herbsttage.
Die Kurse sind für Kinder ab 4 Jahren und dauern je ca. 1,5 Stunden.
Anmeldung hier
Für die Materialien und die Küchenfeen freuen wir uns über einen Unkostenbeitrag von 5 Euro.

Naturweinprobe mit Winzer John Wurdeman & Vin nature Spezialist Olaf Schindler
18 - 20 Uhr

Der Wein ist ein zentraler Bestandteil der georgischen Kultur. Der Ausbau erfolgt in Qvevris, in der Erde vergrabenen Amphoren. Alle Weine des Abends sind Naturweine: die Weinberge werden biologisch bewirtschaftet, auschliesslich per Hand gelesen, mit Naturhefen vergoren und nicht gefiltert. Zum Wein wird außerdem kleine Gerichte der verschiedenen Regionen des Landes geben.
Anmeldung hier

Samstag

Khinkali Kochkurs
14 - 15.30 Uhr

Khinkali sind die allseits beliebte georgische Version der Teigtaschen. Traditionell sind sie mit Hackfleisch und aromatischer Brühe gefüllt, es gibt sie aber in vielen Varianten: mit Käse, Pilzen oder Kartoffeln zum Beispiel. Wenn ihr beim Street Food Thursday auf den Geschmack gekommen seid, könnt ihr hier zusammen mit den Köchen des Restorani Tbilisi lernen, wie man sie macht.
Anmeldung hier

Käse und Wein Verkostung
16 - 18 Uhr

Heinzelcheese lädt ein zu einem Spezial: zusammen (und unter fachkundiger Begleitung im O-Ton) werden wir khveli und ghvino, Käse und Weine, dieses von so vielen Kulturen inspirierten Landes erschmecken und zu begreifen versuchen. Besser zu verstehen, was es mit sulguni, chechi, tushuri, imeruli, nadugi auf sich hat – manche dieser Käse reifen traditionell in Tierhäuten oder werden eine Zeitlang in Säcken vergraben, andere werden geräuchert. In die Gläser kommt sicher weißer rkatsiteli und roter saperavi.
Anmeldung hier.

Am Sonntag, 22. Oktober um 14.30 Uhr, ein traditionelles georgisches Supra mit vielen verschiedenen Gerichten im Michelberger Hotel geben, zubereitet von John Wurdeman und seinem Team, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Alle Infos und Anmeldung hier.

Apfel on Tour

Heute geöffnet 12:00 - 18:00

Von ihrem Apfelfahrrad bieten Maren Weise und das Apfel on Tour Team viele Leckereien rund um den Apfel aus der Region. Probiert leckeren Apple-Crumble aus karamellisierten Äpfeln, Dulce de Leche mit sauren Äpfeln, Apfel-Minz Eisetee oder Appfel Gingerale aus selbstgepressten Ingwersud.

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Maren Weise
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Barbaras Küche

Heute geöffnet 12:00 - 18:00

Jedes Produkt wird von Barbara und ihrem Team wie zu Hause zubereitet: von Hand und mit viel Liebe. Ziemlich zeitaufwändig? Ziemlich lecker! Barbaras Produkten schmeckt man jeden einzelnen Arbeitsschritt an. Sie leget großen Wert auf frische Produkte, die vorzugsweise aus der Region kommen. Das Angebot richtet sich deshalb nach den Jahreszeiten und dem saisonalen Obst- und Gemüseangebot. Das Rindfleisch kommt von schottischen Hochlandrindern vom Biohof Schorfheide aus der Uckermark. Das Sortiment erfindet sich ständig neu: Barbara ist stets auf Entdeckungsreise nach Neuem und auch ihre treusten Stammkunden sind immer wieder überrascht von ihren vielfältigen Kreationen.

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Barbara’s Küche, Kärntener Straße 26, 10827 Berlin
Tel: 030 / 61 74 83 18, Fax: 030 / 61 74 83 19
www.barbaraskueche.de

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Berlin Beef Balls

Der Anspruch der Jungs von Berlin Beef Balls ist es, Euch die besten Buletten Berlins zu braten.
Ohne Kompromisse. In reiner Handarbeit. Ohne Geschmacksverstärker oder Zusätze. Mit besten frischen Zutaten. Immer fast so gut wie bei Muttern...Dafür in verschiedenen Geschmacksrichtungen: ganz klassisch berlinerisch, mediterran, indisch mit Kurkuma und Zimt oder thailändisch mit Zitronengras und Koriander.

Aus Liebe zum Hack.

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jochen@berlinbeefballs.de
www.berlinbeefballs.de
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Big Stuff

Heute geöffnet 12:00 - 21:30

Big Stuff, das sind Anna Lai und Tobias Bürger. Und das ist ein beeindruckender Räucherofen, den die beiden aus den USA mit nach Berlin gebracht hatten. Weil sie in New York nirgendwo lieber aßen als bei einem richtigen BBQ. Damals, 2011, wussten sie noch nicht wohin. Dann wurde die Markthalle ihr zuhause. Und das Big Stuff Smoked BBQ zu Pionieren der Markthalle Neun und der Berliner Stree-Food-Szene. Saftig-zartes Rinder- und Durocfleisch, langsam und schonend gegart, großartig aromatisch. Die Rinder kommen von Biobetrieben aus dem Salzburger Land, das Duroc-Schwein aus Thüringen, Anna und Tobias haben es bereits besucht. Ach ja, eine kleine sehr gute Bar gehört auch noch zum Big Stuff Smoked BBQ.

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Big Stuff Smoked BBQ, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Mobil: +49 163 6290413
hallo@bigstuff.de
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bone.berlin

Heute geöffnet 12:00 - 21:30

bone. das sind Stefan Endres und Wolf Siems. Der eine Ingenieur und der andere Kommunikationswissenschaftler, verbunden in kreativer Leidenschaft und zügelloser Neugierde im Thema Gustatorik. bone. erschließt den Kern von Gerichten und verschiebt dann die Grenzen, um neue und intensive Erfahrungen zu ermöglichen. Das Wissen kommt von unzähligen Reisen in aller Welt und dem ständigen Suchen nach neuen Aromen.
Von keinem Paradigma begrenzt, lernten sie die verschiedensten Aromen von Kräutern und Gewürzen kennen, schmeckten unzähligen Texturen nach und machten Bekanntschaft mit den unterschiedlichsten Kombinationen von Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch in den verschiedenen Kulturen. Das Ergebnis ist eine Küche, die sich durch ihre Spielfreude auszeichnet, komplex und intensiv ist und dabei leicht und anregend bleibt.
bone. sind Food Truck erprobt - in der Markthalle Neun kochen sie ab jetzt in der Kantine Neun. Es gibt ein ständig wechselndes Mittagsangebot und alle Brunch Lieblingsvarianten am Samstag. Alle Speisen werden zum überwiegenden Teil mit Produkten aus der nachhaltigen und glücklichen Landwirtschaft hergestellt und sind zumeist ein neuer Blick auf Altbekanntes in Hinsicht auf Textur, Aroma und Gustatorik. Es werden keinerlei Fertigprodukte oder gen-manipulierte Nahrungsmittel und nur biologisch zertifizierte tierische Produkte verwendet.

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www.boneberlin.com
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Kaffee 9

Heute geöffnet 07:30 - 18:00

Vom kleinen Stehcafé zum Kaffeehaus mit angeschlossener Rösterei.
In den letzten drei Jahren hat sich das Team vom Kaffee 9 den Ruf erarbeitet, Vermittler einer besseren Kaffeekultur zu sein.
Philipp Reichel hat sich nach drei Jahren hinterm Tresen nun an die Rösttrommel gearbeitet. Seit Herbst letzten Jahres dreht sie sich, und beliefert nicht nur das Café 9 und die Markthalle Neun sondern auch über den Kiez hinaus Interessierte, Freunde, Gastronomen.
Die Idee ist wie am Anfang immer noch die gleiche, unaufdringlich aber mit Vehemenz das Verständnis für besseren Kaffee zu vermitteln. Nicht nur in Form des Verkaufs von Bohnen, des Ausschanks, auch durch Veranstaltungsreihen und Workshops, wie die Kaffeeethos Reihe oder das Berlin Coffee Festival. Denn das Wissen rund um die Bohne ist unerschöpflich und will nicht nur erzählt sondern auch gehört werden.

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Rösterei:
Kaffee 9, Philipp Reichel, Eisenbahnstr. 43, 10997 Berlin
hallo@kfe9.de
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Café 9:
cafe@markthalleneun.de

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Kame – Japanese Bakery

Heute geöffnet 12:00 - 18:00

Kame Berlin, das sind Kaoru Kameyama, Machiko Yamashita und Daniel Roters, der während seines Studiums länger in Japan gelebt hatte. Die Letztgenannten sind ein Paar, die Erstgenannte eine Bäckerin. Auf einer Feier in der gut vernetzten japanischen Community Berlins entstand die Idee, gemeinsam japanische Brötchen zu backen. Und süße Teilchen. Und überhaupt: japanische Feinkostprodukte. Handwerk, verstanden als kulturelle Transformationsarbeit. Weitgereiste, aber lokal produzierte Lebensmittel. Mittlerweile kann man die japanischen Leckereien der Drei auch in Charlottenburg finden, im eigenen Café mit dem schönen Namen "Kirschblüten für Gottfried Wilhelm".

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Kame Japanese Bakery, Leibnitzstr. 45, 10629 Berlin
www.kame.berlin
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Kumpel und Keule

Heute geöffnet 10:00 - 21:00

Die gläserne Metzgerei Kumpel & Keule will den ehrlichen Fleischgenuss wieder zurückbringen. Dem jungen Team um Metzgermeister Jörg Förstera und „wurstsack“ Hendrik Haase geht es dabei um nichts weniger als dem Fleisch und dem Handwerk seine Würde zurückzugeben. Kumpel & Keule steht für eine neue, junge Generation von Metzgern, die mit Leidenschaft und Überzeugung auf der Suche nach allumfassender Qualität vom Acker bis auf den Teller sind.
Im Mittelpunkt der Arbeit von Kumpel & Keule stehen dabei Transparenz was die Herstellung und die Herkunft des Fleisches angeht und vor allem wieder der Geschmack des echten Handwerks. Dabei geht es den Gründern um eine genussvolle Balance von alt bewährte Traditionen und neuen internationalen Geschmäckern.

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Kumpel & Keule GmbH, Eisenbahnstraße 42/43, 10997 Berlin
mail@kumpelundkeule.berlin
www.kumpelundkeule.berlin
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La Cazuela

Heute geöffnet 12:00 - 21:30

Die Tapas von Rosa sind natürlich hausgemacht und entstehen in Handarbeit. Dabei orientieren sie sich an spanischen Originalrezepten aus Familientradition, die sie schmackhaft verfeinern. Auf der Speisekarte stehen Klassiker der spanischen Küche, die in keiner Tapasbar zwischen San Sebastian und Sevilla fehlen dürfen. Je nach Saison haben sie außerdem Suppen und Eintöpfe, Sandwiches sowie verschiedene Wurst- und Käsevariationen im Angebot. Und natürlich öffnen sie auf Wunsch einen tiefroten Rioja für Euch, ein kaltes San Miguel oder eine erfrischende Kas Limón.

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La Cazuela, Rosa Maria Ortega Sanchez, Eisenbahnstraße 42743, 10997 Berlin
www.tapaslacazuela.de
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Mani in Pasta

Heute geöffnet 10:00 - 21:30

Das Projekt “Mani in Pasta” - handgemachte Pasta - enstand durch das Zusammentreffen zwischen zwei Küchenchefs und einem Toningenieur. Nach vielen Abenteuern innerhalb Europas haben sich die Brüder Angelo und Gioacchino Celona und ihr guter Freund Lorenzo Corisi in Berlin wiedergefunden. Angelo ist der Pasta Meister; als der Mann der die beste sizilianische Küche nach Berlin bringt, hat er sich bereits einen Namen gemacht. Sein jüngerer Bruder Gioacchino, der eine besondere Vorliebe für saisonale Gerichte hat, kochte bereits in den Restaurants WAU und Herr Rossi. Lorenzo Corisi ist verantwortlich für alles was hinter den Kulissen passiert.
Aus Wasser und Mehl nicht nur die geliebten Maccherone entstehen zu lassen, sondern eine eigene Marke zu schaffen, war der Traum der drei. Gesund und für alle - "Mani in Pasta" möchte ein einheimisches Produkt präsentieren, mit Liebe und Sorgfalt hergestellt, um so die typischen Geschmäcker der mediterranen Küche zu Tisch zu bringen.

KONTAKT

Mani in Pasta GmbH, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 0176 31544906
info@maniinpasta.de
www.maniinpasta.de
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Meze Feinkost

Heute geöffnet 12:00 - 18:00

Hacer Aldemir lebt seit 1972 in Berlin. In Kreuzberg um genau zu sein. Ihre Eltern kamen als Arbeitsmigranten aus Malatya in der Türkei. Eine Biografie, wie sie typisch ist für den Kiez, in dem die Markthalle Neun steht und mit dem sie sich auch verbunden fühlt. Aber Aldemir ist nicht nur deshalb mit ihrem anatolisch-mediterranen Feinkoststand seit Beginn der Markthalle Neun dabei. Sie ist es, weil das Kochen und der Umgang mit Lebensmitteln ihre Leidenschaft ist. Das macht sie seit mehr als 25 Jahren nach traditionellen Familien und Hausfrauenrezepten. Bei der Auswahl ihrer Zutaten legt Sie stets Wert auf frische und möglichst regionale Waren. Türkische Tapas mit dem Wissen um eine Jahrtausende alte, an Facetten und Aromen reiche Esskultur. Ein Stück Kreuzberg, na klar.

KONTAKT

MEZE Feinkost & Catering, H. Aldemir, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 0176 413 38 208
h.aldemir@hotmail.com

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Paname Kitchen

Heute geöffnet 12:00 - 18:00

Wir wissen nicht ob diese Geschichte bereits eine filmreife ist. Falls aber ja, könnte Martin von Paname Kitchen, die auch gleich selbst verfilmen. Regie-Assistent war er in Paris und in seinem vorigen Leben. Dann ist Martin an die Côte d'Azur gefahren und hat sich von dort einen alten Wellblechbus mitgebracht. Und Crêpe und Galette verkauft. In Paris/St. Martin zum, wie er es selbst sagt, üben. Und nun in Berlin. Und noch mindestens den ganzen Mai von Dienstag bis Samstag bei uns in der Markthalle Neun.
Galettes sind einen noch weiteren Weg gegangen. In der Bretagne sind die dünnen Buchweizenfladen Street Food und Gemeinschaftsgefühl. Bis zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts waren sie eine regionale, herrlich einfache Spezialität. Dann wurden sie mit Beginn einer modernen Freizeitkultur gemeinsam mit der süßen Variante, dem Crêpe, zu einem gesamtfranzösischen Leibgericht. Essen am Wegesrand, etwa am Boulevard oder der Promenade.
Und: Galettes sind aus Buchweizenmehl , also glutenfrei. Martin bezieht sein Mehl direkt aus der Bretagne. Wir empfehlen die Variante mit selbstgemachtem Salzkaramell. Es gibt sie bare auch mit herzhafter Füllung (etwa mit Pastrami von Kumpel & Keule ) oder mit Apfelmus oder Zucker & Zimt. Wenngleich die letzten beiden, so Martin, in Frankreich nie auf einen Galette kommen würden. Es gibt sie also doch noch, die kulinarisch-kulturellen Unterschiede.
Bliebe nur noch zu klären, was dieser Name soll: Paname Kitchen . Pariser Arbeiter hatten diesen Spitznamen mitgebracht, als sie 1914 vom Bau des Panamakanals zurückgekommen waren – und mit ihnen der Panamahut.

KONTAKT
Martin Guena, fb

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Rosa Canina

Heute geöffnet 12:00 - 20:30

Rosa Canina ist Eisgenuss pur: ohne Aromastoffe, aus reinsten Früchten, Gewürzen und Schokoladen. An ihrem Stand in der Markthalle bieten Sie eine Auswahl aus ihren rund 30 Eigenkreationen. Die traditionelle Handwerkskunst der Speiseeisherstellung, wie sie die italienischen Gelatieris seit der Nachkriegszeit praktizierten, ist im Aussterben begriffen. Die Hersteller vorgefertigter Mixturen haben bei der Speiseeisherstellung längst den Siegeszug angetreten. Durch Lehrgänge bei alten Gelatieries in den Dolomiten hat das Team von Rosa Canina sich deren Wissen angeeignet und dem Ziel verschrieben, diese traditionelle Handwerkskunst weiterzuführen und zu verfeinern. Kompromisslos und fundamental, wenn es um Qualität und Geschmack geht. Das Ergebnis spricht für sich.

KONTAKT

Die Bio-Eis-Manufaktur im Prenzlauer Berg, Pasteurstr. 32, 10407 Berlin Mobil: 0163 808 2002
mail@rosacanina.eu
www.rosacanina.eu/

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Schaufenster Uckermark

Heute geöffnet 12:00 - 21:30

Den Beinamen »Toskana des Nordens« trägt die Uckermark nicht nur wegen ihrer vielen Hügel! Die Kultur- und Seenlandschaft Uckermark ist auch eine reizvolle kulinarische Region in Brandenburg. Das »Schaufenster Uckermark« in der Markthalle Neun zeigt, was der Landstrich kulinarisch zu bieten hat: Käse und verschiedene Milchprodukte, Schinken und Wurst, Bier und Apfelweine, Säfte, Marmeladen, Tees und weitere Köstlichkeiten. Eine große Fülle uckermärkischer Manufaktur-Erzeugnissen, fast 100 verschiedene an der Zahl. Dazu gibts tagesfrisches Obst und Gemüse ausschließlich regional oder aus Deutschland. Inhaberin Simone Nuß hat alle Produkte selbst ausgewählt, hat die Erzeuger vor Ort besucht und sich ein Bild davon gemacht, wie die Produkte hergestellt werden. Als “Botschafterin der Uckermark” erzählt sie nicht nur gerne die Geschichten hinter den Produkten, sondern steht an ihrem Stand auch für Ausflugsempfehlungen und Geheimtipps zur Verfügung.

KONTAKT

Schaufenster Uckermark, Simone Nuß, Eisenbahnstraße 42-43, 10997 Berlin
Mobil: 0178 876 86 76

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Stella

Heute geöffnet 12:00 - 18:00

Diese Stella heißt eigentlich Suzy. Und auch wenn es das charmante Deli mit der tropischen Palmwedel-Tapete und den NYC-Style Sesam-Nudeln erst seit gut zwei Jahren gibt, ist Suzan Fracassa doch gleichsam ein alter Hase der neueren Berliner Esskultur. 1997 war sie, der Liebe wegen, aus New York nach Berlin gekommen. 2002 hat sie angefangen zu catern , später hat sie den Supperclub Fortuna's Feast auf die Beine gestellt. Dann der eigene Laden und nun diese sehr, sehr comfort-foodige Salatbar in der Markthalle Neun. Immer zu den Wochenmarkttagen am Freitag und Samstag.
Suzy beschreibt ihre Küche als sehr amerikanisch. Und meint damit die Chuzpe und das Selbstverständnis alle aromatischen Einflüsse und Stile neugierig in den eigenen Aromen aufzusaugen. Mediterran schmeckt das gerne, ohne allzu banal eine italienische Küche zu imitieren. Genauso von der Levante. Man mag vielleicht an die Rezepte Ottolenghis denken und dessen Konzept, das Frische gleichzeitig herzhaft zu interpretieren. So eine Salatschale macht glücklich, satt, aber nicht zu voll. Im Herbst werden noch wechselnde Suppen hinzukommen. Auch für die ist Stella in der Neuköllner Weserstraße ja bekannt.

KONTAKT
Weserstr 166, 12045 Berlin
stella@fortunastable.de
www.fortunastable.com

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