Speisekammer

Das Universum in einer Nussschale

Das Universum in einer Nussschale

Jetzt gehen wir Euch auf die Nuss. Auf die Walnuss um genau zu sein. Und ganz genau ist es Vivian Böllersen , die Euch die Walnuss jeden Samstag auf unserem Wochenmarkt näher bringt. Als Nussfrucht und als kulinarische Geschichte, die eben auch eine Kulturgeschichte ist. Der Krieg, ja leider, spielt darin eine tragende Rolle. Im Krieg, zuletzt im Zweiten Weltkrieg, der auch in Deutschland zu einer Blüte der botanischen Walnussforschung führte, war diese Nuss populär. Die Frucht als energiespendendes Soldatenfutter, das Holz für die Gewehrschäfte. Weswegen nach dem Krieg kaum noch Walnussbäume übrig waren. Und auch keine Walnussforschung mehr. Die Land- und Gartenwirtschaft Böllersen gehört zu den Pionieren, die auch in Deutschland, und zwar im brandenburgischen Velten, wieder nach Sorten spezifizierte
Walnussbäume anpflanzen. Darunter auch junge Bäume, die sie aus Frankreich, Tschechien oder Ungarn importieren.
„Andere Länder sind viel weiter in der bei der Vermehrung von guten Sorten“, erklärt Vivian Böllersen und macht den Geschmackstest, „es gibt zum Beispiel Nüsse, die einen höheren Ölgehalt haben und deshalb prädestiniert sind für die Walnussölherstellung. Dafür sind sie aber unter Umständen zu klein oder zu schwer zu entkernen, um sie als Tafelnuss zu verzehren. Darin haben wiederum andere Sorten Ihre Stärken. Die eine kann eher kräftig nussig sein, die nächste süßlich oder vielleicht milder im Geschmack.“ Klar ist das noch ein langer Weg bis wir mal Nüsse kaufen, wie wir es heute mit Äpfeln und Kartoffeln tun, nach Sorten, nach Regionalität, nach dem Verwendungszweck. Wir freuen uns um so mehr, jeden Samstag einen Betrieb zu Gast zu haben, der sich, in Theorie und Praxis, wieder um eine einmal so zentrale deutsche Kulturpflanze sorgt. Und während die Walnussbäume in Velten wachsen, können in der Markthalle schon einmal unterschiedliche Walnusssorten gekostet werden. Immer
samstags auf dem Wochenmarkt – und das ganz und gar in friedlicher Mission.

Wo Spargel und Trauben wachsen

Wo Spargel und Trauben wachsen

Supra heißt das georgische Festmahl, was soviel bedeutet wie Tischtuch. Denn im Laufe eines ebensolchen wird nach und nach so viel aufgetischt, dass das Essen am Ende den ganzen Tisch bedeckt. Da gibt es Klassiker wie das Chatschapuri , ein Brot so voll von Käse, dass man vielleicht besser von einem herzhaften Käsekuchen sprechen sollte. Walnusspaste, Tkemali, eine würzig-säuerliche Pflaumensoße oder Maisbrot aus dem Westen des Landes. Und da ist radikal Saisonales: wilder Lauch, wilder Spargel, Pilze, deren Saison gerade beginnt, winzig kleine Kartoffeln, die hierzulande nie das Licht der Welt erblicken würden oder im Wald gesammelter Sauerampfer für die Sauce zu pikanten Hackbällchen. Die georgische Küche spielt mit dem Gegensatz zwischen Reichhaltigem – Lamm, Walnuss – und Frische – der großzügige Einsatz
von Kräutern wie Estragon, Dill, Koriander. Sie liegt irgendwo zwischen Orient und Okzident – mediterrane, persische, russische Assoziationen kommen auf – und ist regional so divers, wie die großen Länderküchen Europas – auf einer Fläche so klein wie Bayern. Das gilt auch für die zahlreichen autochthonen Rebsorten . Denn Georgien ist vor allem eines: Weinland. Das Land gilt als Wiege des Weins, seit gut 8000 Jahren werden hier in den sogenannten Quevri – mannesgroße, im Boden vergrabene Tonamphoren – Trauben vergoren. Und vielleicht, weil diese Tradition nie gebrochen war, auch nicht zu Zeiten sowjetischer Massenweinproduktion, ist Georgien heute ein Vorreiter der Naturwein-Bewegung . Französische und spanische Winzer schicken
ihren Nachwuchs nach Georgien um dort zu lernen, die Sommeliere des Noma und Celler de can Roca waren schon zu Gast und haben ihre Entdeckungen prompt auf die Karte genommen. Ein Zentrum dieser Bewegung ist das Vino Underground und dessen Mitbegründer John Wurdeman , der vor vielen Jahren nach Georgien kam um die traditionellen polyphonen Lieder aufzunehmen – ein weiterer zentraler Bestandteil der Supra. Im Mai veranstaltet er zusammen mit 60 Naturweinwinzern ein kleines Festival . Wer es bis dahin nicht nach Tiflis schafft – wir hoffen, dank unserer kleinen Entdeckungsreise initiiert von Deutschland – Land der Ideen und gefördert vom Auswärtigen Amt im Herbst die georgische Küche und ihre fantastischen Protagonisten in die Markthalle Neun holen zu können.

Von Keksteig & Schokoladen-Forelle

Von Keksteig & Schokoladen-Forelle

Wie das so ist mit der Schokolade aus der Fabrik, vor allem aber wie das eben nicht ist, davon haben wir Euch ja schon in der vergangenen Woche erzählt . In dieser Woche nehmen wir Euch mit in unser Nachlabor, das Ihr während des Oster-Naschmarkts von 12-18 Uhr bei uns in der Halle findet. Und dieses Mal wird es wirklich experimentell! Es gibt ein Brandenburger Pairing mit Käse aus der Uckermark & feinem Fruchtaufstrich aus Rheinsberg . Knalle Popcorn (http://www.knalle.berlin) und die Craft Beer Brauer von Motel Beer lassen die Kronkorken knallen und werden für eine Geschmacksexplosion im Gaumen sorgen. Und wenn Ihr so richtig experimentierfreudig seid: German Chocolate Master Sabine Dubenkropp wird eine dunkle Schokoladensoße ausgerechnet zu den fleischig-mineralischen Forellen vom Forellenhof Rottstock kredenzen – das müsst Ihr probieren! Und wenn Ihr selbst Hand anlegen wollt: In der Kochschule Neun könnt Ihr Osterhasen aus Hefeteig backen oder die Macarons der Makrönchen Manufaktur in frühlingshafte Ostereier verwandeln.

100pct.

Wer sich im Urlaub schon einmal den Koffer oder das Auto mit Lebensmitteln vollgepackt hat, wird sich am Stand von 100pct. genau dort wieder finden. Denn hier gibt es ausgesuchte Olivenöle, Oliven, Pistazien, Kräuter, Honig und Kaffee direkt von den Erzeugern und in einer Qualität, die sogar im Ursprungsland selbst eine Rarität ist. Bei 100pct. kann man alles über die Produkte erfahren, wo sie herkommen, wie sie entstehen, wer sie herstellt und warum das alles wichtig ist. Und ganz nebenbei merkt man, dass es 100pct. nicht nur um den Verkauf der Produkte geht, sondern darum für alle Beteiligten etwas zu bewegen.

KONTAKT
100pct., Reza Zand, Urbanstraße 100, 10967 Berlin
Tel: 030 65004425
www.100-pct.com
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Bauernhof Weggun

Marjolein und Frank van der Hulst, arbeiten und leben zusammen mit ihren sechs Kindern auf dem Demeter-Bauernhof Weggun in der Uckermark. Der Schwerpunkt liegt auf der fast vier Hektar großen Beerenobstfläche. Die restlichen Flächen werden für Kleegras, Getreide und Luzerne für ihre Schafe - das Rauhwollige Pommersche Landschaf - und die Hühner, genutzt. Außerdem gibt es Streuobstwiesen mit Äpfeln, Birnen, Pflaumen und Kirschen. Die van der Hulsts betreiben biologisch-dynamische Landwirtschaft. Das heißt, sie arbeiten innerhalb eines Kreislaufes aus Boden, Pflanze, Tier und Mensch, immer im Einklang mit Natur und Gesellschaft. Ihre Fruchtaufstriche, Säfte und Sirupe sind hausgemacht und nur aus den eigenen Früchten, die vollreif geerntet werden.

KONTAKT

Bauernhof Wegen GbR, Fürstenauer Straße 29, 17291 Nordwestuckermark OT Weggun
Tel/Fax: 039855-36797, Mobil: 01520-7236005
www.weggun.de

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Echt Fläming

ECHT Fläming steht für die Zusammenarbeit von Landwirten, Lebensmittelproduzenten, Verarbeitern und Gastronomen der Fläming-Region. Die Regionalmarke ECHT Fläming bündelt Lebensmittel und Produkte, die auf Basis von Qualitäts- und Erzeugungsrichtlinien erzeugt wurden. Die Angebotsvielfalt natürlicher oder traditionell hergestellter Lebensmittel wird vom Fläminger Genussland, Tino und Ronny Ryll, in der Markthalle vertrieben.
Natur- und Landschaftsschutz werden im Fläming groß geschrieben. Ausgedehnte zusammenhängende Waldgebiete wechseln sich mit großen Acker- und Wiesenflächen ab. Rund 50 % der Fläche sind landwirtschaftlich und 35 % forstwirtschaftlich genutzt. An der Gesamtfläche haben drei Naturparke, Hoher Fläming und Nuthe-Nieplitz in Brandenburg und Fläming in Sachsen-Anhalt, Anteil. Wen wundert, dass die Partner im ECHT Fläming-Verbund mit Pflanzen und Tieren besonders sorgfältig und artgerecht umgehen?!
Die Fläming-Region – südwestlich von Berlin gelegen – bietet zahlreiche Möglichkeiten der Naherholung.

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ECHT Fläming, Fläminger Genussland, Eisenbahnstraße 42/43, 10997 Berlin
Telefon: 03371 – 40 13 78, Mobil: 0160 – 90 37 26 20
www.echt-flaeming.de
info@echt-flaeming.de

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Grinbox

Ben, Aliki und Angie kommen alle drei aus Griechenland und sie alle lieben traditionelle lokale griechische Produkte, die sie in Berlin sehr vermisst haben. Nach einer langen Suche in allen vier Ecken ihrer Heimat, haben sie leckere, gesunde, prämierte Produkte mit besonderem Geschmack entdeckt und wirklich tolle, junge, innovative Hersteller kennengelernt. Deshalb heißt ihre Firma grinbox (greek innovative box), eine Box voll von köstlichen Überraschungen - von einer fantastischen Auswahl an Oliven und Olivenölen über authentischen Schafsjoghurt, Wildhonig und viele weitere Spezialitäten.

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Grinbox, Benis Levis, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
www.grinbox.de
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Imkerei im StadtGut Blankenfelde

Das StadtGut Blankenfelde ist ein ökologisch nachhaltiges Wohn-, Arbeits- und Gemeinschaftsprojekt in Pankow im Norden von Berlin, samt einer Naturschutzstation, Gärten, Schafen und: Bienen! Zusammen mit dem Imker Olaf Nils Dube leben sie auf dem Gelände, das heißt, wenn er nicht gerade eine Tour mit ihnen macht. Zu einem Kornblumenfeld zum Beispiel. Aber nicht allzu weit: „Ich fahre mit meinen Völkern allenfalls mal eine Stunde, denn das bedeutet für die Bienen Stress und Stress ist nicht gut.“ Ihm geht es mit seiner Demeter-Imkerei nicht nur um eine Rückstandsfreiheit in Honig, sondern um eine „wesensgemäße Bienenhaltung“. Und wesensgemäß heißt: Die Bienen bauen sich ihre Brutnester, die Waben, selbst. Es gibt keine künstlichen, den Ertrag mehrenden und die Arbeit erleichternden Absperrgitter zwischen Honig und Brutraum, Königinnen werden, ohne künstliche Besamung, vom Volk selbst gewählt und aufgezogen. Sie orientiert sich an den natürlichen Bedürfnissen der Bienen.
Die Spezialität der Imkerei sind sortenreine Honige, die man so nur selten findet. Zum Beispiel Kornblumen-, Robinien- oder Obstblütenhonig. Und die Bienen haben mehr zu bieten als nur Honig: Imkerkaugummi aus Entdeckelungswachs, Propolis-Tinktur, Blütenpollen und Bienenwachskerzen gibt es auch.

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Demeter-Imkerei im StadtGut Blankenfelde, Olaf Nils Dube, Hauptstraße 28, 13159 Berlin
www.imkerei-dube.de
kontakt@imkerei-dube.de

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Land- und Gartenwirtschaft Böllersen

Walnüsse, Haselnüsse, vor allem aber: aus Brandenburg. In der Nähe von Velten nördlich von Berlin haben Viviana Böllersen und Marcel Schatte einen ganzen Walnusshain mit mehr als 130 Bäumen gepflanzt. Ihr Anliegen: (wieder) deutlich zu machen, dass die Walnuss eine heimische Pflanze ist. Und dass Sorten mindestens so unterschiedlich aussehen wie bei den Äpfeln oder den Kartoffeln. Haselnussklein sind manche von ihnen, andere sind violett und wieder andere mehlig in der Konsistenz aber kernig im Aroma. Mit anderen Junglandwirten und Netzwerkern hat Vivian die Ökonauten gegründet, eine Genossenschaft für den Schutz von Boden in Brandenburg und die Förderung junger Existenzgründungen in der Landwirtschaft. Das Walnussprojekt ist das erste umgesetzte Projekt des Zusammenschlusses.
Ihr findet Vivian und Marcel immer samstags auf dem Wochenmarkt. Und wenn Ihr Euch fragt, was die beiden da für mechanische Spielzeuge mitgebracht haben, eine Art Rührbesen am Besenstil : Schaut doch mal, ob sich auf Euren Wochenendspaziergängen irgendwo (wilde) Walnussbäume finden, mit diesen Dingern kann man die Nüsse wunderbar vom Boden „aufrollen“.

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Land- und Gartenwirtschaft Böllersen, Groß-Ziethener Chaussee 143, 12355 Berlin
Tel: 030 6636843
www.landwirtschaft-boellersen.de

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Mani in Pasta

Das Projekt “Mani in Pasta” - handgemachte Pasta - enstand durch das Zusammentreffen zwischen zwei Küchenchefs und einem Toningenieur. Nach vielen Abenteuern innerhalb Europas haben sich die Brüder Angelo und Gioacchino Celona und ihr guter Freund Lorenzo Corisi in Berlin wiedergefunden. Angelo ist der Pasta Meister; als der Mann der die beste sizilianische Küche nach Berlin bringt, hat er sich bereits einen Namen gemacht. Sein jüngerer Bruder Gioacchino, der eine besondere Vorliebe für saisonale Gerichte hat, kochte bereits in den Restaurants WAU und Herr Rossi. Lorenzo Corisi ist verantwortlich für alles was hinter den Kulissen passiert.
Aus Wasser und Mehl nicht nur die geliebten Maccherone entstehen zu lassen, sondern eine eigene Marke zu schaffen, war der Traum der drei. Gesund und für alle - "Mani in Pasta" möchte ein einheimisches Produkt präsentieren, mit Liebe und Sorgfalt hergestellt, um so die typischen Geschmäcker der mediterranen Küche zu Tisch zu bringen.

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Mani in Pasta GmbH, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 0176 31544906
info@maniinpasta.de
www.maniinpasta.de
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Meze Feinkost

Hacer Aldemir lebt seit 1972 in Berlin. In Kreuzberg um genau zu sein. Ihre Eltern kamen als Arbeitsmigranten aus Malatya in der Türkei. Eine Biografie, wie sie typisch ist für den Kiez, in dem die Markthalle Neun steht und mit dem sie sich auch verbunden fühlt. Aber Aldemir ist nicht nur deshalb mit ihrem anatolisch-mediterranen Feinkoststand seit Beginn der Markthalle Neun dabei. Sie ist es, weil das Kochen und der Umgang mit Lebensmitteln ihre Leidenschaft ist. Das macht sie seit mehr als 25 Jahren nach traditionellen Familien und Hausfrauenrezepten. Bei der Auswahl ihrer Zutaten legt Sie stets Wert auf frische und möglichst regionale Waren. Türkische Tapas mit dem Wissen um eine Jahrtausende alte, an Facetten und Aromen reiche Esskultur. Ein Stück Kreuzberg, na klar.

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MEZE Feinkost & Catering, H. Aldemir, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 0176 413 38 208
h.aldemir@hotmail.com

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Pasta e piu

Die Pasta von Pasta e Più ist nicht nur lecker, sondern vor allem eins: FRISCH! Sie werden in einer kleinen Manufaktur in Schöneberg produziert. Im Angebot sind sowohl als auch vegetarische und vegane Pasta. Hier gibt es keine eingeschweißte Ware, sondern alles frisch aus der Nudelmaschine in den verschiedensten Geschmacksvariationen. Mit dabei sind: Ravioli, Bandnudeln, Kurze Nudeln, Gnocchi, Pesto Soßen, Oliven und Cannoli.
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Pasta e Più, Alvensleben Str. 7 , 10783 , Berlin
Tel 0170-7799939
info@pasta-e-piu.de
www.pasta-e-piu.de

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Pink's – NZ Wine & Beers

Sir Thomas Pink wurde für den Umgang mit qualitativ hochwertigen Zutaten belohnt, sein Ritterstand bezeugt dieses. Seine Grundsätze für ein Sortiment von Nahrungsmitteln für einen zeitgenössischen Geschmack lebt durch seine Familie weiter. Während er sich bereits als Verfechter von Produkten, die nie enttäuschen sollten, behauptete, konzentriert sich die heutige PINK'S-Generation auf die Zutaten, die in handwerklicher Produktion miteinander zu köstlichen Würz-Soßen verschmelzen, die innovativ und aufregend sind. Diese Soßen passen hervorragend zu kurz gebratenem Fleisch, Fisch, kaltem Braten und Käse, außerdem natürlich zu klassischen Gemüse- und Reisgerichten. Nun haben diese Produkte ihren Weg von der Isle of Wight, einer Insel, die nicht nur vom Golfstrom verwöhnt, sondern auch mit einem fruchtbaren, seidenweichen Boden gesegnet ist, auf den Kontinent gefunden.
Und dazu gibt es noch mehr von der Insel, einer anderen allerdings: direktimportierte, ausgesuchte neuseeländische Weine, köstlich und einmalig in Berlin.

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Deutschland
Pink's, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 030 89 39 85 62
pinksfoods@t-online.de
www.pinksfoods.co.uk

Großbritannien
Tel: 00 44 23 92 160 607
pinksfoods@btinternet.com

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Salumeria del Sud

Wer einmal im Süden war, also in Italien, der wird die Salumeria lieben. In jedem noch so kleinen Dorf gibt es so eine. Und in jeder noch so kleinen Salumeria gibt es so vieles. Den Käse, die Salami, den luftgetrockneten Schinken, die Pasta, das Lebensgefühl. Eugenio Finzi ist der Mann in der Salumeria in der Markthalle. Der Salumeria del Sud, weil Finzi sein kulinarisches Herz in Süditalien, in Apulien vor allem, verloren hat. Bei seiner Auswahl setzt er auf handwerkliche traditionelle Produkte und auf die Leidenschaft, die der mit dem meist kleinen Produzenten teilt. Viele von ihnen kennt er auch persönlich und wer zu Eugenio Finzi kommt, auf eine Brotzeit oder einen Einkauf, sollte die Zeit mitbringen, diese Geschichten zu hören.

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Salumeria del Sud, Eugenio Finzi, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
www.salumeria-del-sud.com

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Schaufenster Uckermark

Den Beinamen »Toskana des Nordens« trägt die Uckermark nicht nur wegen ihrer vielen Hügel! Die Kultur- und Seenlandschaft Uckermark ist auch eine reizvolle kulinarische Region in Brandenburg. Das »Schaufenster Uckermark« in der Markthalle Neun zeigt, was der Landstrich kulinarisch zu bieten hat: Käse und verschiedene Milchprodukte, Schinken und Wurst, Bier und Apfelweine, Säfte, Marmeladen, Tees und weitere Köstlichkeiten. Eine große Fülle uckermärkischer Manufaktur-Erzeugnissen, fast 100 verschiedene an der Zahl. Dazu gibts tagesfrisches Obst und Gemüse ausschließlich regional oder aus Deutschland. Inhaberin Simone Nuß hat alle Produkte selbst ausgewählt, hat die Erzeuger vor Ort besucht und sich ein Bild davon gemacht, wie die Produkte hergestellt werden. Als “Botschafterin der Uckermark” erzählt sie nicht nur gerne die Geschichten hinter den Produkten, sondern steht an ihrem Stand auch für Ausflugsempfehlungen und Geheimtipps zur Verfügung.

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Schaufenster Uckermark, Simone Nuß, Eisenbahnstraße 42-43, 10997 Berlin
Mobil: 0178 876 86 76

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Soul Spice

Wirklich gute Produkt entstehen nur mit viel Geduld und Liebe zum Detail. Das will auch geschätzt sein. Deshalb teilen wir unseren Gewinn mit den Bauern, indem wir einen Teil in Form von Aufbauprojekten zurückführen.

Gewürze sind oft mit Schadstoffen kontaminiert; es ist unklar, woher sie kommen, und die Zwischenhändler bereichern sich auf Kosten der Kleinbauern. Diese Art von „Wertschöpfungskette“ wollen wir durchbrechen, indem wir die wertvollen Gewürze unserer Bauern schützen und deren einmaligen Geschmack bewahren.

Wir wissen, wo und wie unsere Gewürze angebaut werden, und wir gestalten auch die Bedingungen vor Ort mit. Wir arbeiten nach den Prinzipien der regenerativen Landwirtschaft, denn wir wollen, dass auch die zukünftigen Generationen fruchtbare Böden haben. Bei uns gibt es keine Zwischenhändler. Im direkten Austausch mit den Kleinbauern-Kooperativen stellen wir sicher, dass die Bauern einen fairen Preis bekommen und dass die strikten Bio-Richtlinien eingehalten werden.

Unsere Gewürze werden sorgfältig in Hohenlohe gereinigt, gemahlen, gemischt und handverpackt – mit viel Erfahrung und Liebe.

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Eisenbahner. 42/43, 10997 Berlin
www.soul-spice.com/
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Theobro.Ma

„Theobroma cacao“ ist der botanische Name eines Tropenbaums mit großen Früchten, die direkt am Stamm wachsen. In diesen Früchten befinden sich mandelförmige Samen. Vor ca. 3000 Jahren entwickelten mittelamerikanische Kulturen ein Verfahren, diese Samen in Genussmittel zu verwandeln. Daraus wurde die industrielle Süßware „Schokolade“. Wir gehen zurück zum Ursprung.
KOLLEKTIV
THEOBRO.MA ist das Baby von Holger in’t Veld, Schokoladen-Erfinder seit 2002 – und eine Berliner Initiative zur theoretischen und praktischen Selbsthilfe in Sachen Kakao&Verarbeitung. Erstes und einziges Gesetz ist Respekt vor der Natur. Lange vor Carl von Linné, der den Pflanzen ihren botanischen Namen gab und den Baum „Theobroma“ = Götterspeise nannte, waren Olmeken, Maya und Azteken die Samen heilig. Wir wollen ihren komplexen Charakter in Genussmittel verwandeln. Das beginnt beim Direkt-Bezug der besten Rohbohnen, die wir per Hand auslesen, kurz mit Umluft rösten und in winzigen Stein-Melangeuren verarbeiten. Berliner Handwerk mit offenen Quellen, Transparenz in Sachen Herkunft & Fermentation. Kakaobohnen, die schon unbearbeitet ein Genussmittel darstellen. Schokolade die erklärt, warum sich „selber machen“ lohnt.

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theobro.ma UG, Cantianstr. 19, 10437 Berlin
www.theobro.ma

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Tofu Tussis

Die TofuTussis betreiben eine kleine Tofurei im Keller der Markthalle Neun. Dort stellen sie frischen Bio-Tofu nach klassischer Tradition in liebevoller Handarbeit her – für den Verbraucher nachvollziehbar, aus hochwertigen Zutaten in Bioqualität (die Sojabohnen stammen ausschließlich aus Deutschland) und nach individuellen Wünschen. Dabei ist es ihnen sehr wichtig, nachhaltig und ökologisch-verantwortungsvoll zu arbeiten und Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Sie möchten außerdem die Menschen für die handwerkliche Herstellung von guten Lebensmitteln sensibilisieren und ihnen den (in Asien üblichen) Genuss von ganz frischem Tofu näher bringen, der sich deutlich von der abgepackten, lange haltbaren Variante unterscheidet. Seit neuestem sind die TofuTussis auch direkt mit einem Stand auf dem Wochenmarkt vertreten, wo man ihre Kreationen direkt probieren kann.

KONTAKT

TofuTussis, Grimm & Schauren GbR, c/o Markthalle Neun, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 0176-45614091
www.tofutussis-berlin.de
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