Tee, Kaffee & Getränke

Chapeau Chateau

Chapeau Chateau

„Es war einmal ein Winz, der lebte auf einem Schloss im Wilden Wonnegau. Seine ganze Liebe galt seiner Winzessin, seinen beiden Winzlingen und seinem Wein. Die Menschen, die ihn kannten schätzten sein edles Gemüt, seine Gastfreundschaft und seine Großzügigkeit. Jedoch was der Hände Arbeit in seinen Weinbergen anbelangte, galt er als kleinlich, kratzbürstig und kompromisslos.“
So spielerisch diese Selbstbeschreibung des Wormser Winzers Arno Schrembs daherkommt, so ernst ist es ihm doch mit der Arbeit im Keller und Berg. Gar kratzbürstig kann der Weinmacher da werden. Oder eher: akribisch – damit seine Weine das am allerwenigsten sind. Wir können nicht versprechen, dass der Hausherr des Chateau Schrembs so formidabel gewandet am Donnerstag, den 23. Februar am Marktstand der Suffköppe erscheinen wird. Wohl aber, dass seine Weine, diese frankophile Verortung nicht von ungefähr im Namen tragen. Aber Obacht: Im Logo dieses Chateaus befindet sich ein Roter Stern. Ein Winzer für Kreuzberg also, wir freuen uns auf die Winemakers Bar mit Arno Schrembs.

Salsiccia e Birra

Salsiccia e Birra

Von den italienischen Wurstschweinen haben wir Euch ja schon erzählt. Davon, dass Wurst & Bier, äh Salsiccia e Birra, auch auf italienisch ziemlich sexy klingen auch.
Denn von wegen nur in vino veritas. Schon immer haben die Italiener Bier getrunken, meist zur Pizza, und dann besonders gern. Die Weintradition allerdings hat ihnen für Bier eine besondere Perspektive eröffnet. Sie brauen es gern so komplex und sorgfältig, wie sie Weine ausbauen.
Da ist das Birra Follina von Giovanni Gregoletto, ein Prosecco-Winzer aus Venetien, der mit eben diesem Weinwissen obergärige, aber tiefgründige Biere braut.
Und da sind die Biere von 32 Via die Birrai, die zu den ersten und maßgeblichsten unter den vielen Mikro-Brauereien Italiens gehört. Am Fuße des Monte Tomba ebenfalls im Veneto brauen ein Kaufmann, ein Ingenieur und ein, ja, Braumeister mit dem Quellwasser des Bergs feinperlige Biere nach belgischem Vorbild. Bei einigen ihrer Biere, wie dem Curry und dem Oppale geben sie ein wenig Bierhefe mit in die Flasche für eine zweite Gärung und eine besondere Feinperligkeit. Mauro wird uns besuchen kommen. Um 14 Uhr am Sonntag wird es am Stand von Viani, die wie kulinarische Trüffelschweine, die nach Produkten und genauso nach Geschichten suchen. An ihrem Stand gibt es am Sonntag diese Geschichten zu kosten und ihre Autoren, Metzger wie Brauer, zu erleben.

Und die Halle wir picke-packe voll sein mit großartigen Brauern von nah und fern. Amerikanische Craft Beere, entstanden weil dort das handwerkliche Brauen besonders im Argen lag, traditionsreiche Brauereien und ganz neue allen Teilen Deutschlands und eine eigne, gar nicht so kleine, Ecke mit Berliner Brauereien. Die Brauer könnt Ihr natürlich alle persönlich an ihren Ständen kennenlernen oder bei "Triff den Brauer", wenn sie ganz ausführlich erzählen, was sie antriebt:

Triff den Brauer

moderiert von Nina Anika Klotz von Hopfenhelden

12 Uhr Fritz Wülfing – Ale Mania
13 Uhr Christina Saez und Andreas Håkansson, Pirate Brew (englisch)
14 Uhr Podiumsdiskussion „Ist das Craft oder kann das weg?“ – Was Craft Beer ist, sein kann und will mit Katrin Krieger – Riedenburger (Traditionsbrauerei in Niederbayern), Richie Hodges – Berliner Berg (Berliner Craft Beer Start Up), Philipp Brokamp – Hops & Barley (Kiez- und Gasthausbrauerei in Friedrichshain), Markus Hoppe – Hoppebräu (baut gerade eine Brauerei in Waakirchen in Oberbayern)
16 Uhr Andreas Seuffert – Pax Bräu
17 Uhr Kolja Gigla – Mashsee

„Ein Hohlspiegel für die gesamte Bierbranche“

„Ein Hohlspiegel für die gesamte Bierbranche“

Eigentlich sind wir skeptisch gegenüber jedweden Heldengeschichten. Aber für die Hopfenheldin Nina Annika Klotz machen wir eine Ausnahme. Sie erzählt in ihrem Online-Magazin hopfenhelden.de so entdeckungsdurstig von der neuen Bierkultur und der uralten Kulturtechnik des Brauens, dass Johannes Heidenpeter die Journalistin und Biersommelière eingeladen hat, die Podiumsrunden und Brauergespräche während der Wurst & Bier am 5. Februar 2017 zu kuratieren. Vorher unterhalten wir uns mit Nina aber erstmal über das Bier an sich.

Nina, Craft Beer hat sich auch in der Heimat des Reinheitsgebots längst aus der Exotennische herausgetrunken. Wie würdest Du den Stellenwert des Themas gegenwärtig definieren?
Ich beschreibe Craft Beer oder generell die handwerklichen Biere kleiner, unabhängiger Brauereien gerne als eine Art Hohlspiegel, ein Brennglas für den gesamten deutschen Biermarkt. Der Biertrinker lernt diese Art Bier zu brauen vielleicht über ein Porter oder ein IPA, also einen internationalen Braustil kennen. Das aber sensibilisiert ihn für die Qualitätsunterschiede auch bei den traditionellen, meinetwegen deutschen Bieren. Und so landet er vielleicht bei den kleinen Privatbrauereien Frankens.

Hier die modernen, gerne exzentrischen Craft-Biere, dort das traditionsbewusste Brauhandwerk – diese Unterscheidung würdest Du also nicht machen?
Nein. Ich mache die Unterscheidung zwischen dem Handwerk, und seiner kenntnisreichen und geschmackvollen Umsetzung auf der einen und den Industriebieren auf der anderen Seite. Nehmen wir einen Brauer wie Tilmann Ludwig aus München, der ja auch bei Wurst & Bier zu Gast sein wird. Ludwig hat mit einem klassischen Hellen angefangen, hat sich also bewusst die Biertradition seiner Heimat genommen und das Thema verfeinert und ein wunderbares Helles gebraut.

Aber erwarten gerade deutsche Biertrinker von dieser neuen Bierkultur nicht auch neue, andere Geschmackserlebnisse?
Ich glaube diese Phase ist vorbei und beobachte gegenwärtig gerade ein Interesse an den klassischen deutschen Braustillen, am Pils, am Weizen. Und zwar sowohl unter den handwerklichen Brauern, als auch den Konsumenten. Der Kreis schließt sich, so könnte man sagen. Ich sehe Craft Beer in einem gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang als Bekenntnis zu einem anderen Umgang mit dem Handwerk, den Rohstoffen, auch mit der Tradition.

Ihr findet Nina Annika Klotz während der Wurst & Bier neben dem Stand von Johannes Heidenpeter , wo sie immer wieder mit spannenden Menschen über ein spannendes Getränk reden wird – Bier.

100pct.

Wer sich im Urlaub schon einmal den Koffer oder das Auto mit Lebensmitteln vollgepackt hat, wird sich am Stand von 100pct. genau dort wieder finden. Denn hier gibt es ausgesuchte Olivenöle, Oliven, Pistazien, Kräuter, Honig und Kaffee direkt von den Erzeugern und in einer Qualität, die sogar im Ursprungsland selbst eine Rarität ist. Bei 100pct. kann man alles über die Produkte erfahren, wo sie herkommen, wie sie entstehen, wer sie herstellt und warum das alles wichtig ist. Und ganz nebenbei merkt man, dass es 100pct. nicht nur um den Verkauf der Produkte geht, sondern darum für alle Beteiligten etwas zu bewegen.

KONTAKT
100pct., Reza Zand, Urbanstraße 100, 10967 Berlin
Tel: 030 65004425
www.100-pct.com
Facebook

Mehr

Café 9

Heute geöffnet 10:00 - 16:00

Seit 2013 bringt das Café 9 die Faszination und das Wissen rund ums Thema Kaffee in die Markthalle Neun. Als alltägliche Anlaufstelle für einen richtig guten Kaffee, als Kiez-Café und als kreativer wie engagierter Teil der Berliner und internationalen Third-Wave-Kaffeekultur. Neben einem eigenen Hausblend, die eigens für den Laden kreiert worden ist, gibt es stetig wechselnden Kaffees aus verschiedensten Röstereien. Ob Espresso, perfekt geschäumte Cappuccini oder behutsam aufgegossene Filterkaffee, die Bandbreite ist geschmacklich wie technisch auf dem höchsten Niveau. Mit dem Willen die Menschen für das Thema Kaffee in all seinen Aromen zu begeistern, gab es aus dem Café heraus organisierte Events wie die Kaffeewerkstatt zum Stadt Land Food-Festival oder das [Berlin Coffee Festival](. Seinen eigentlichen Höhepunkt bekommt das Café aber erst noch: denn 2016 wird die Rösterei des Cafés eröffnet.

KONTAKT

Café 9, Eisenbahnstr. 43, 10997 Berlin
cafe©markthalleneun.de
Facebook
Instagram

Mehr

Echt Fläming

ECHT Fläming steht für die Zusammenarbeit von Landwirten, Lebensmittelproduzenten, Verarbeitern und Gastronomen der Fläming-Region. Die Regionalmarke ECHT Fläming bündelt Lebensmittel und Produkte, die auf Basis von Qualitäts- und Erzeugungsrichtlinien erzeugt wurden. Die Angebotsvielfalt natürlicher oder traditionell hergestellter Lebensmittel wird vom Fläminger Genussland, Tino und Ronny Ryll, in der Markthalle vertrieben.
Natur- und Landschaftsschutz werden im Fläming groß geschrieben. Ausgedehnte zusammenhängende Waldgebiete wechseln sich mit großen Acker- und Wiesenflächen ab. Rund 50 % der Fläche sind landwirtschaftlich und 35 % forstwirtschaftlich genutzt. An der Gesamtfläche haben drei Naturparke, Hoher Fläming und Nuthe-Nieplitz in Brandenburg und Fläming in Sachsen-Anhalt, Anteil. Wen wundert, dass die Partner im ECHT Fläming-Verbund mit Pflanzen und Tieren besonders sorgfältig und artgerecht umgehen?!
Die Fläming-Region – südwestlich von Berlin gelegen – bietet zahlreiche Möglichkeiten der Naherholung.

KONTAKT

ECHT Fläming, Fläminger Genussland, Eisenbahnstraße 42/43, 10997 Berlin
Telefon: 03371 – 40 13 78, Mobil: 0160 – 90 37 26 20
www.echt-flaeming.de
info@echt-flaeming.de

Mehr

Heidenpeters

Mit Johannes Heidenpeter fing alles an. Also die Überzeugung, dass diese Markthalle auch zu einem Ort der Lebensmittelproduktion werden könnte. Wurst, Brot – Bier! Johannes Heidenpeter braut das beste. Sagen zumindest die, die sich auskennen in der Berliner Craft-Beer-Kultur. Seine Thirsty Lady steht inzwischen auf vielen Karten in Berliner Restaurants, sein Pale Ale läuft aus dem Hahn von Craft-Bier-Kneipen und … Kneipen. Johannes mag es, wenn Dinge sich zusammenfügen, gemeinsam zu einer guten Sache werden. Besondere Zutaten wie Orangenschalen, Koriandersamen und Sternanis finden während des Brauens den Weg ins Produkt. Dass der passionierte Grafiker zudem ziemlich hübsch zu gestalten weiß. Inzwischen auch als Flaschenabfüllung für zu Hause oder im Park.

KONTAKT

Heidenpeter's, Eisenbahnstr.42/43, 10997 Berlin
Tel: 0176 22291688
mail@heidenpeters.de
http://www.heidenpeters.de
http://www.facebook.com/HEIDENPETERS

Mehr

Kame – Japanese Bakery

Kame Berlin, das sind Kaoru Kameyama, Machiko Yamashita und Daniel Roters, der während seines Studiums länger in Japan gelebt hatte. Die Letztgenannten sind ein Paar, die Erstgenannte eine Bäckerin. Auf einer Feier in der gut vernetzten japanischen Community Berlins entstand die Idee, gemeinsam japanische Brötchen zu backen. Und süße Teilchen. Und überhaupt: japanische Feinkostprodukte. Handwerk, verstanden als kulturelle Transformationsarbeit. Weitgereiste, aber lokal produzierte Lebensmittel. Mittlerweile kann man die japanischen Leckereien der Drei auch in Charlottenburg finden, im eigenen Café mit dem schönen Namen "Kirschblüten für Gottfried Wilhelm".

KONTAKT

Kame Japanese Bakery, Leibnitzstr. 45, 10629 Berlin http://www.facebook.com/kameberlin

Mehr

Monsieur Collard

Ein französisches Weinstübchen unterm Markthallen Himmel mit Delikatessen und Perlweinen. Stéphane Collard hat Jahre in Pariser Spitzenhotels gearbeitet. Sein französischer Wein& Käseladen am Lausitzerplatz ist sein Stück Freiheit und er liebt Menschen für seine Lieblinge zu begeistern. Mit der Markthalleneröffnung hat er auch hier einen Platz der französischen Ess-und Trinkkultur geschaffen. Hier könnt Ihr gleich neben der Champagner Auswahl an ein paar Tischen verweilen und einen Perlwein schlürfen. Von hier aus kann man wunderbar den anderen MarktbesucherInnen beim Flanieren zuschauen und mit Stéphane sein Französisch aufbessern. Und wenn Ihr mal vergessen haben solltet welcher Wein euch beim letzten Mal so gut geschmeckt hat, nimmt er sich gerne die Zeit um genau diesen wieder zu finden.

KONTAKT

Stéphane Collard, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 0151-27562242
monsieurcollard@t-online.de
http://www.facebook.com/monsieurcollard/

Mehr

Pink's – NZ Wine & Beers

Sir Thomas Pink wurde für den Umgang mit qualitativ hochwertigen Zutaten belohnt, sein Ritterstand bezeugt dieses. Seine Grundsätze für ein Sortiment von Nahrungsmitteln für einen zeitgenössischen Geschmack lebt durch seine Familie weiter. Während er sich bereits als Verfechter von Produkten, die nie enttäuschen sollten, behauptete, konzentriert sich die heutige PINK'S-Generation auf die Zutaten, die in handwerklicher Produktion miteinander zu köstlichen Würz-Soßen verschmelzen, die innovativ und aufregend sind. Diese Soßen passen hervorragend zu kurz gebratenem Fleisch, Fisch, kaltem Braten und Käse, außerdem natürlich zu klassischen Gemüse- und Reisgerichten. Nun haben diese Produkte ihren Weg von der Isle of Wight, einer Insel, die nicht nur vom Golfstrom verwöhnt, sondern auch mit einem fruchtbaren, seidenweichen Boden gesegnet ist, auf den Kontinent gefunden.
Und dazu gibt es noch mehr von der Insel, einer anderen allerdings: direktimportierte, ausgesuchte neuseeländische Weine, köstlich und einmalig in Berlin.

KONTAKT

Deutschland
Pink's, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 030 89 39 85 62
pinks@pinks.de
http://www.pinks.de

Großbritannien
Tel: 00 44 23 92 160 607
pinksfoods@btinternet.com
http://www.pinksfoods.co.uk

Mehr

Schaufenster Uckermark

Den Beinamen »Toskana des Nordens« trägt die Uckermark nicht nur wegen ihrer vielen Hügel! Die Kultur- und Seenlandschaft Uckermark ist auch eine reizvolle kulinarische Region in Brandenburg. Das »Schaufenster Uckermark« in der Markthalle Neun zeigt, was der Landstrich kulinarisch zu bieten hat: Käse und verschiedene Milchprodukte, Schinken und Wurst, Bier und Apfelweine, Säfte, Marmeladen, Tees und weitere Köstlichkeiten. Eine große Fülle uckermärkischer Manufaktur-Erzeugnissen, fast 100 verschiedene an der Zahl. Dazu gibts tagesfrisches Obst und Gemüse ausschließlich regional oder aus Deutschland. Inhaberin Simone Nuß hat alle Produkte selbst ausgewählt, hat die Erzeuger vor Ort besucht und sich ein Bild davon gemacht, wie die Produkte hergestellt werden. Als “Botschafterin der Uckermark” erzählt sie nicht nur gerne die Geschichten hinter den Produkten, sondern steht an ihrem Stand auch für Ausflugsempfehlungen und Geheimtipps zur Verfügung.

KONTAKT

Schaufenster Uckermark, Simone Nuß, Eisenbahnstraße 42-43, 10997 Berlin
Mobil: 0178 876 86 76

Mehr

Studio Oppermann

Hochwertige Erzeugnisse in ansprechender Aufmachung zu fairen Preisen: Berliner Schnaps-, Likör- und Honig-Spezialitäten, sortenreine hessische Apfelweine, Ingwer- und Tonic-Sirup aus Hamburg, Oliven- und Nussöle aus Spanien, deutsche und internationale Qualitäts-Spirituosen und vieles mehr. Alle Schnäpse, Liköre und Öle dürfen gerne vor Ort probiert werden. Eine gute Beratung unserer Kunden ist uns ebenso wichtig, wie der persönliche Kontakt zu den Herstellern der von uns angebotenen Produkte. Bei aller Liebe zu erlesenen Schnäpsen und Likören, werben wir für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkoholika.

KONTAKT

Studio Oppermann - Feine Sachen, Manteuffelstrasse 73, 10999 Berlin
www.studio-oppermann.de
Facebook

Mehr

Weinhandlung Suff

Die Weinhandlung Suff bringt den Wein in den Kiez und nach Berlin. Aus ganz Europa. Ausgewählt. Persönlich. Seit 1989 in Berlin-Kreuzberg. Und seit der Eröffnung der Markthalle Neun im Herbst 2011 gesellt Suff den Wein zu den Frühaufstehern und den Spätzubettgehern. In ganzen Flaschen oder in gefüllten Gläsern. Mit probieren und ohne. Vom aufrechten Alltagswein bis zu den Alten Reben. Spitzenweine, Naturweine, oder Weine, die gerade hervorragend zu dieser oder jener Gelegenheit passen. Oder zum Budget. Deutschland, ausführlich. Österreich, kenntnisreich. Frankreich, gut kuratiert. Aber auch die ganze Weinwelt. Und ausgewählte, handwerkliche Brände und Spirituosen.

KONTAKT

Weinhandlung Suff, Ch. Schossau, Oranienstraße 200, 10999 Berlin
Tel: 030 614 21 48
www.suffberlin.de
Facebook

Mehr