Tee, Kaffee & Getränke

Wo Spargel und Trauben wachsen

Wo Spargel und Trauben wachsen

Supra heißt das georgische Festmahl, was soviel bedeutet wie Tischtuch. Denn im Laufe eines ebensolchen wird nach und nach so viel aufgetischt, dass das Essen am Ende den ganzen Tisch bedeckt. Da gibt es Klassiker wie das Chatschapuri , ein Brot so voll von Käse, dass man vielleicht besser von einem herzhaften Käsekuchen sprechen sollte. Walnusspaste, Tkemali, eine würzig-säuerliche Pflaumensoße oder Maisbrot aus dem Westen des Landes. Und da ist radikal Saisonales: wilder Lauch, wilder Spargel, Pilze, deren Saison gerade beginnt, winzig kleine Kartoffeln, die hierzulande nie das Licht der Welt erblicken würden oder im Wald gesammelter Sauerampfer für die Sauce zu pikanten Hackbällchen. Die georgische Küche spielt mit dem Gegensatz zwischen Reichhaltigem – Lamm, Walnuss – und Frische – der großzügige Einsatz
von Kräutern wie Estragon, Dill, Koriander. Sie liegt irgendwo zwischen Orient und Okzident – mediterrane, persische, russische Assoziationen kommen auf – und ist regional so divers, wie die großen Länderküchen Europas – auf einer Fläche so klein wie Bayern. Das gilt auch für die zahlreichen autochthonen Rebsorten . Denn Georgien ist vor allem eines: Weinland. Das Land gilt als Wiege des Weins, seit gut 8000 Jahren werden hier in den sogenannten Quevri – mannesgroße, im Boden vergrabene Tonamphoren – Trauben vergoren. Und vielleicht, weil diese Tradition nie gebrochen war, auch nicht zu Zeiten sowjetischer Massenweinproduktion, ist Georgien heute ein Vorreiter der Naturwein-Bewegung . Französische und spanische Winzer schicken
ihren Nachwuchs nach Georgien um dort zu lernen, die Sommeliere des Noma und Celler de can Roca waren schon zu Gast und haben ihre Entdeckungen prompt auf die Karte genommen. Ein Zentrum dieser Bewegung ist das Vino Underground und dessen Mitbegründer John Wurdeman , der vor vielen Jahren nach Georgien kam um die traditionellen polyphonen Lieder aufzunehmen – ein weiterer zentraler Bestandteil der Supra. Im Mai veranstaltet er zusammen mit 60 Naturweinwinzern ein kleines Festival . Wer es bis dahin nicht nach Tiflis schafft – wir hoffen, dank unserer kleinen Entdeckungsreise initiiert von Deutschland – Land der Ideen und gefördert vom Auswärtigen Amt im Herbst die georgische Küche und ihre fantastischen Protagonisten in die Markthalle Neun holen zu können.

Schnapsideen

Schnapsideen

Alkohol ist keine Lösung. Alkohol ist ein Destillat. Und als solches gerade wieder in vieler Munde. Und vieler Hände. Denn Destillate sind Handarbeit. Zumindest auf der Destille Berlin, dem Festival für handwerkliche und unabhängige Spirituosen. Wir haben die beiden Initiatoren Thomas Kochan, von Dr. Kochans Schnapskultur , und Theo Ligthart, selbst aktiver Brenner, etwa beim Freimeister Kollektiv , mal nach dem Geist des Brennens gefragt. Fünf Fakten über Destillate – ergänzt durch ein sechstes, nämlich dass die Destille Berlin 2012 bei uns in der Markthalle angefangen hat.

Wer hat's erfunden?
Die Mönche. Und das erst im Zwölften Jahrhundert. Über Spanien war die Kulturtechnik des Brennens nach Europa gekommen. Das, so Thomas Kochan, unterscheidet die Spirituosen vom Wein und vom Bier: „Da passiert alles natürlich, Gott macht, dass es vergärt. Beim Destillieren muss der Mensch Hand und Geist anlegen. Destillieren ist Zivilisation.“

Wer hat's getrunken?
Wenige. Bis ins 17. Jahrhundert hinein waren die Brände ohnehin ein teures, vor allem medizinisch eingesetztes Luxusprodukt. Bis die einsetzende Industrialisierung auch den Brennvorgang radikal rationalisieren sollte: "Plötzlich waren Spirituosen in rauen Mengen vorhanden – und niemand wusste damit umzugehen. In England kam es gar zur später so genannten Gin-Krise. Erst eine rigide Steuergesetzgebung wurde dem kollektiven Betrinken halbwegs Herr.

Ist Schnaps also ein Industrieprodukt?
Jein. Die Genussmittelproduktion war immer Motor der Industrialisierung. In Deutschland waren etwa die Brauereien die ersten Industrien, noch vor den Baumwollspinnereien. Qualitativ hochwertig und vor allem aromatisch brennen lässt sich aber nur im kleinen Maßstab. Viele auch kommerziell erfolgreiche Gins werden so noch immer auf der kleinen Obstbrennerblase (150 Liter) gebrannt.

Ist Brennen wieder ein Handwerk?
Das war es eigentlich schon immer. In Deutschland gibt es rund 20.000 Kleinbrenner, die per se handwerklich arbeiten. Theo Ligthart: „Die Leute die in den vergangenen Jahren mit dem Brennen angefangen haben, waren zumeist Quereinsteiger. Die kamen aus der Stadt (zurück) aufs Land, die waren gut informiert über die urbanen Moden und Sehnsüchte. Durch sie konnte das handwerkliche Brennen wieder so populär werden.“

Kann ein Computer schmecken?
Klar, Brennvorgänge sind inzwischen hinreichend automatisiert, ständig werden Kurven aufgezeichnet und Temperaturen kontrolliert. Ob ein Brand, ob ein Destillat aber wirklich gut ist, das kann man immer noch nur: schmecken. In manchen Whisky-Destillerien übernimmt diesen Job inzwischen übrigens eine Frau. Weil Frauen schlicht mehr schmecken.

Destille Berlin
Samstag, 1. April, 12-20 Uhr,und Sonntag, 2.April, 12-19 Uhr
in der Heeresbäckerei , Köpenicker Straße 16-17, Kreuzberg.
Online-Vorverkauf endet am 31. März. Regulärer Kartenverkauf dann an der Tageskasse.

In der Natur der Sache

In der Natur der Sache

Mit dem vibrierenden Wild Things, dem geschmacksintensiven Industry Standard oder der Wine-Rush-Reihe im Café der Biobäckerei Endorphina entwickelt sich Neukölln ja gerade zum Kernland jener neuen Weinbewegung, die es gerne ungeschwefelt, ungefiltert, handbearbeitet und vor allem entdeckungsdurstig mag.
Geht es aber um Naturwein, muss unbedingt auch diese neue Weinbar in der Weichselstraße erwähnt werden. Wobei der Name dieses von Yulja Giese und Etienne Doset geführten Geschmackslabors eigentlich in die Irre führt. „Jaja“ ist ein Dialektwort für den täglichen, den alltäglichen Wein – Alltägliches aber kommt hier kaum ins Glas. In die Teller kommen großartige Kleinigkeiten einer bäuerlichen Produktküche, die in Charakter und Aroma wunderbar zu den Weinen passt. Und die, etwa das wunderbar mürbe Pastrami von Kumpel & Keule, immer häufiger auch aus unserer Halle kommen. Naturwein-Novizen empfehlen wir die ruhigeren Abende unter der Woche, um in Gesprächen und Getränken auf den neuen Geschmack zu kommen – im Jaja verzichtet man zum Glück auf jedwede eitle Kennerschaft.

Jaja Naked Wine 
Weichselstraße 37, Neukölln 
Dienstag – Samstag : 18:00 bis 1:00 Uhr, Sonntag: 18:00 bis 22:00 Uhr

100pct.

Wer sich im Urlaub schon einmal den Koffer oder das Auto mit Lebensmitteln vollgepackt hat, wird sich am Stand von 100pct. genau dort wieder finden. Denn hier gibt es ausgesuchte Olivenöle, Oliven, Pistazien, Kräuter, Honig und Kaffee direkt von den Erzeugern und in einer Qualität, die sogar im Ursprungsland selbst eine Rarität ist. Bei 100pct. kann man alles über die Produkte erfahren, wo sie herkommen, wie sie entstehen, wer sie herstellt und warum das alles wichtig ist. Und ganz nebenbei merkt man, dass es 100pct. nicht nur um den Verkauf der Produkte geht, sondern darum für alle Beteiligten etwas zu bewegen.

KONTAKT
100pct., Reza Zand, Urbanstraße 100, 10967 Berlin
Tel: 030 65004425
www.100-pct.com
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Café 9

Heute geöffnet 10:00 - 18:00

Vom kleinen Stehcafé zum Kaffeehaus mit angeschlossener Rösterei.
In den letzten drei Jahren hat sich das Team vom Café 9 den Ruf erarbeitet, Vermittler einer besseren Kaffeekultur zu sein.
Philipp Reichel hat sich nach drei Jahren hinterm Tresen nun an die Rösttrommel gearbeitet. Seit Herbst letzten Jahres dreht sie sich, und beliefert nicht nur das Café 9 und die Markthalle Neun sondern auch über den Kiez hinaus Interessierte, Freunde, Gastronomen.
Die Idee ist wie am Anfang immer noch die gleiche, unaufdringlich aber mit Vehemenz das Verständnis für besseren Kaffee zu vermitteln. Nicht nur in Form des Verkaufs von Bohnen, des Ausschanks, auch durch Veranstaltungsreihen und Workshops, wie die Kaffeeethos Reihe oder das Berlin Coffee Festival. Denn das Wissen rund um die Bohne ist unerschöpflich und will nicht nur erzählt sondern auch gehört werden.

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Café 9, Eisenbahnstr. 43, 10997 Berlin
cafe@markthalleneun.de
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Rösterei:
hallo@kfe9.de

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Echt Fläming

ECHT Fläming steht für die Zusammenarbeit von Landwirten, Lebensmittelproduzenten, Verarbeitern und Gastronomen der Fläming-Region. Die Regionalmarke ECHT Fläming bündelt Lebensmittel und Produkte, die auf Basis von Qualitäts- und Erzeugungsrichtlinien erzeugt wurden. Die Angebotsvielfalt natürlicher oder traditionell hergestellter Lebensmittel wird vom Fläminger Genussland, Tino und Ronny Ryll, in der Markthalle vertrieben.
Natur- und Landschaftsschutz werden im Fläming groß geschrieben. Ausgedehnte zusammenhängende Waldgebiete wechseln sich mit großen Acker- und Wiesenflächen ab. Rund 50 % der Fläche sind landwirtschaftlich und 35 % forstwirtschaftlich genutzt. An der Gesamtfläche haben drei Naturparke, Hoher Fläming und Nuthe-Nieplitz in Brandenburg und Fläming in Sachsen-Anhalt, Anteil. Wen wundert, dass die Partner im ECHT Fläming-Verbund mit Pflanzen und Tieren besonders sorgfältig und artgerecht umgehen?!
Die Fläming-Region – südwestlich von Berlin gelegen – bietet zahlreiche Möglichkeiten der Naherholung.

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ECHT Fläming, Fläminger Genussland, Eisenbahnstraße 42/43, 10997 Berlin
Telefon: 03371 – 40 13 78, Mobil: 0160 – 90 37 26 20
www.echt-flaeming.de
info@echt-flaeming.de

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Heidenpeters

Mit Johannes Heidenpeter fing alles an. Also die Überzeugung, dass diese Markthalle auch zu einem Ort der Lebensmittelproduktion werden könnte. Wurst, Brot – Bier! Johannes Heidenpeter braut das beste. Sagen zumindest die, die sich auskennen in der Berliner Craft-Beer-Kultur. Seine Thirsty Lady steht inzwischen auf vielen Karten in Berliner Restaurants, sein Pale Ale läuft aus dem Hahn von Craft-Bier-Kneipen und … Kneipen. Johannes mag es, wenn Dinge sich zusammenfügen, gemeinsam zu einer guten Sache werden. Besondere Zutaten wie Orangenschalen, Koriandersamen und Sternanis finden während des Brauens den Weg ins Produkt. Dass der passionierte Grafiker zudem ziemlich hübsch zu gestalten weiß. Inzwischen auch als Flaschenabfüllung für zu Hause oder im Park.

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Heidenpeter's, Eisenbahnstr.42/43, 10997 Berlin
Tel: 0176 22291688
mail@heidenpeters.de
www.heidenpeters.de
www.facebook.com/HEIDENPETERS

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Kame – Japanese Bakery

Kame Berlin, das sind Kaoru Kameyama, Machiko Yamashita und Daniel Roters, der während seines Studiums länger in Japan gelebt hatte. Die Letztgenannten sind ein Paar, die Erstgenannte eine Bäckerin. Auf einer Feier in der gut vernetzten japanischen Community Berlins entstand die Idee, gemeinsam japanische Brötchen zu backen. Und süße Teilchen. Und überhaupt: japanische Feinkostprodukte. Handwerk, verstanden als kulturelle Transformationsarbeit. Weitgereiste, aber lokal produzierte Lebensmittel. Mittlerweile kann man die japanischen Leckereien der Drei auch in Charlottenburg finden, im eigenen Café mit dem schönen Namen "Kirschblüten für Gottfried Wilhelm".

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Kame Japanese Bakery, Leibnitzstr. 45, 10629 Berlin
www.kame.berlin
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Monsieur Collard

Ein französisches Weinstübchen unterm Markthallen Himmel mit Delikatessen und Perlweinen. Stéphane Collard hat Jahre in Pariser Spitzenhotels gearbeitet. Sein französischer Wein& Käseladen am Lausitzerplatz ist sein Stück Freiheit und er liebt Menschen für seine Lieblinge zu begeistern. Mit der Markthalleneröffnung hat er auch hier einen Platz der französischen Ess-und Trinkkultur geschaffen. Hier könnt Ihr gleich neben der Champagner Auswahl an ein paar Tischen verweilen und einen Perlwein schlürfen. Von hier aus kann man wunderbar den anderen MarktbesucherInnen beim Flanieren zuschauen und mit Stéphane sein Französisch aufbessern. Und wenn Ihr mal vergessen haben solltet welcher Wein euch beim letzten Mal so gut geschmeckt hat, nimmt er sich gerne die Zeit um genau diesen wieder zu finden.

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Stéphane Collard, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 0151-27562242
monsieurcollard@t-online.de
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Pink's – NZ Wine & Beers

Sir Thomas Pink wurde für den Umgang mit qualitativ hochwertigen Zutaten belohnt, sein Ritterstand bezeugt dieses. Seine Grundsätze für ein Sortiment von Nahrungsmitteln für einen zeitgenössischen Geschmack lebt durch seine Familie weiter. Während er sich bereits als Verfechter von Produkten, die nie enttäuschen sollten, behauptete, konzentriert sich die heutige PINK'S-Generation auf die Zutaten, die in handwerklicher Produktion miteinander zu köstlichen Würz-Soßen verschmelzen, die innovativ und aufregend sind. Diese Soßen passen hervorragend zu kurz gebratenem Fleisch, Fisch, kaltem Braten und Käse, außerdem natürlich zu klassischen Gemüse- und Reisgerichten. Nun haben diese Produkte ihren Weg von der Isle of Wight, einer Insel, die nicht nur vom Golfstrom verwöhnt, sondern auch mit einem fruchtbaren, seidenweichen Boden gesegnet ist, auf den Kontinent gefunden.
Und dazu gibt es noch mehr von der Insel, einer anderen allerdings: direktimportierte, ausgesuchte neuseeländische Weine, köstlich und einmalig in Berlin.

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Deutschland
Pink's, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 030 89 39 85 62
pinksfoods@t-online.de
www.pinksfoods.co.uk

Großbritannien
Tel: 00 44 23 92 160 607
pinksfoods@btinternet.com

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Schaufenster Uckermark

Den Beinamen »Toskana des Nordens« trägt die Uckermark nicht nur wegen ihrer vielen Hügel! Die Kultur- und Seenlandschaft Uckermark ist auch eine reizvolle kulinarische Region in Brandenburg. Das »Schaufenster Uckermark« in der Markthalle Neun zeigt, was der Landstrich kulinarisch zu bieten hat: Käse und verschiedene Milchprodukte, Schinken und Wurst, Bier und Apfelweine, Säfte, Marmeladen, Tees und weitere Köstlichkeiten. Eine große Fülle uckermärkischer Manufaktur-Erzeugnissen, fast 100 verschiedene an der Zahl. Dazu gibts tagesfrisches Obst und Gemüse ausschließlich regional oder aus Deutschland. Inhaberin Simone Nuß hat alle Produkte selbst ausgewählt, hat die Erzeuger vor Ort besucht und sich ein Bild davon gemacht, wie die Produkte hergestellt werden. Als “Botschafterin der Uckermark” erzählt sie nicht nur gerne die Geschichten hinter den Produkten, sondern steht an ihrem Stand auch für Ausflugsempfehlungen und Geheimtipps zur Verfügung.

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Schaufenster Uckermark, Simone Nuß, Eisenbahnstraße 42-43, 10997 Berlin
Mobil: 0178 876 86 76

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Studio Oppermann

Hochwertige Erzeugnisse in ansprechender Aufmachung zu fairen Preisen: Berliner Schnaps-, Likör- und Honig-Spezialitäten, sortenreine hessische Apfelweine, Ingwer- und Tonic-Sirup aus Hamburg, Oliven- und Nussöle aus Spanien, deutsche und internationale Qualitäts-Spirituosen und vieles mehr. Alle Schnäpse, Liköre und Öle dürfen gerne vor Ort probiert werden. Eine gute Beratung unserer Kunden ist uns ebenso wichtig, wie der persönliche Kontakt zu den Herstellern der von uns angebotenen Produkte. Bei aller Liebe zu erlesenen Schnäpsen und Likören, werben wir für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkoholika.

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Studio Oppermann - Feine Sachen, Manteuffelstrasse 73, 10999 Berlin
www.studio-oppermann.de
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Weinhandlung Suff

Die Weinhandlung Suff bringt den Wein in den Kiez und nach Berlin. Aus ganz Europa. Ausgewählt. Persönlich. Seit 1989 in Berlin-Kreuzberg. Und seit der Eröffnung der Markthalle Neun im Herbst 2011 gesellt Suff den Wein zu den Frühaufstehern und den Spätzubettgehern. In ganzen Flaschen oder in gefüllten Gläsern. Mit probieren und ohne. Vom aufrechten Alltagswein bis zu den Alten Reben. Spitzenweine, Naturweine, oder Weine, die gerade hervorragend zu dieser oder jener Gelegenheit passen. Oder zum Budget. Deutschland, ausführlich. Österreich, kenntnisreich. Frankreich, gut kuratiert. Aber auch die ganze Weinwelt. Und ausgewählte, handwerkliche Brände und Spirituosen.

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Weinhandlung Suff, Ch. Schossau, Oranienstraße 200, 10999 Berlin
Tel: 030 614 21 48
www.suffberlin.de
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