Kaffee & Getränke

Vier Tage wach

Vier Tage wach

Wir haben einen Plan. Darum geht es in dieser Geschichte. Um das wirklich großartige Veranstaltungsprogramm des in diesem Jahr vom 1.–4. September bereits zum dritten mal stattfindenden Berlin Coffee Festivals . Wir können das so voller Überzeugung behaupten, weil wir das Festival nicht alleine auf die Beine gestellt haben. Eine ganze kaffeebegeisterte Stadt röstet und brüht und verkostet mit uns. Zu viel des Guten? Kommt einfach am Freitag (oder am Samstag) mit auf die Berlin Coffee Tour und erschmeckt Euch schon mal einen ersten Eindruck. Was uns besonders am Herzen liegt: Woman in Coffee , eine Projektvorstellung aus Kolumbien mit anschließender Diskussionsrunde im The Barn in der Schönhauser Allee. Was ziemlich lustig zu werden verspricht: Coffee Pong , ein koffeinhaltiges Trinkspiel in der ganz, ganz neunen
R/D Coffee and Craft Beer Bar in der Chausseestraße. Und: Wir nehmen es sportlich. Bei den diversen Competitions, wie der Deutschen AeroPress-Meiserschaften in der Rösterei von Five Elephant . Vor allem aber: Radelt in die Kaffeeläden, redet mit den Kaffeeleuten, tauscht Euch aus, habt Spaß und Tiefe. Um kommt am Sonntag, ab 11 Uhr, zu uns in die Halle: Denn der große Kaffeemarkt ist nicht nur das kaffeeigste Frühstück der Stadt – sondern die bis auf Weiteres die beste Möglichkeit Spezialitätenröstungen mit nach Hause zu nehmen. Oder gleich eine neue Espressomaschine.

Das komplette Programm des Berlin Coffee Festivals sowie die Links zum Ticketverkauf (für alle kostenpflichtigen Veranstaltungen) findet Ihr hier . Zudem wird es wie in den vergangenen Jahren wieder einen Faltlplan mit einführenden Texten und allen wichtigen Informationen geben. Den findet Ihr ganz bald in der Markthalle Neun.

Die Kaffeewurzelbewegung

Die Kaffeewurzelbewegung

Don Quijote hat, wir wissen es, gegen Windmühlen gekämpft. Quijote Kaffee kämpft für guten, fairen Kaffee. Und für eine größtmögliche (Preis-)Transparenz, von der vor allem die profitieren, die guten Kaffee erst möglich machen: die Kaffeebauern vor Ort. Diese Haltung hat ihren Preis. So liegt der Preis, den die Hamburger für ihren Rohkaffee bezahlen, über dem Doppelten des auf dem Weltmarkt momentan üblichen Kurses von 3,13 Dollar für ein Kilo Rohkaffe . Auf dem Berlin Coffee Festival wird Unternehmensgründer Andreas Felsen genau über diese Verantwortung reden. Wir haben es jetzt schon mal getan.

Andreas, Du bist seit mehr als zwanzig Jahren im Kaffeebusiness. Vor sieben Jahren hast Du Quijote Kaffee gegründet, damals die erste deutsche Spezialitätenrösterei, die ihre Kosten absolut transparent gemacht hat. War das auch eine Konsequenz auf das Scheitern der Fair-Trade-Siegel?
Zunächst einmal finde ich fairen Handel, wenn er denn seriös und mit einem sozialen Anspruch betrieben wird, sehr sympathisch. Ich rede hier wohlgemerkt vom fairen Handel und nicht von irgendwelchen Fair-Trade-Siegeln , wie sie auf Verpackungen im Supermarkt kleben. Ich glaube auch, dass sich das ganz gut ergänzt mit einem engagierten Kaffeespezialitätenhandel, wie wir ihn betreiben. Es gibt da draußen ganz viele Orte, an denen einfach ein ordentlicher Kaffee ausgeschenkt werden soll. In den Kantinen, den Gasthöfen, überall. Wenn es dort überall Kaffee gäbe, der seinen Produzenten, also den Bauern vor Ort, zu Gute kommt, wäre mehr erreicht, als es jede Spezialitätenkaffee-Bewegung erreichen könnte.

Ist es denn umgekehrt so, dass dieser neuen Kaffee-Bewegung per se ein ethischer Anspruch unterstellt werden darf – Kaffeehandel auf Augenhöhe?
Das wäre ein schöner Umkehrschluss. Faktisch sehe ich da inzwischen gar keinen Zusammenhang mehr. Es ist also bei weitem nicht davon auszugehen, dass sich der versierte Barista oder Röster per se mit den Erträgen für die Kaffeebauern und Kooperativen beschäftigt. Und erst recht nicht mit dem Verdienst der Tagelöhner und Landarbeiter. Das Bewusstsein ist bei vielen da und es ist sicher auch ehrlich gemeint. In Berlin haben wir beispielsweise besonders viele Röstereien die einen guten Job machen. Aber alleine das Modewort Direktkaffee, für viele Röster heißt das: Ich habe meinen Rohkaffee direkt von meinem ... Importeur.

Was bleibt mir als gemeiner Kaffeetrinker, um mich für fairen Kaffee zu engagieren?
Tut mir leid, da gibt es keinen einfachen Weg. Man sollte den Röster oder den Barista einfach ganz direkt fragen: „Kannst Du mir transparent machen, wie viel der Bauer oder die Kooperative für den Kaffee bekommen hat? Inzwischen gibt es, etwa mit transparenttradecoffee.org, auch einige um eine solche Transparenz engagierte Internetseiten. Nur braucht es dazu eben auch ein Bewusstsein – letztlich bis hin zum Konsumenten.

Braucht es dazu auch teureren Kaffee?
Wenn man die obszön günstigen Preise der Supermärkte und Discounter nimmt – sicher. Beim Spezialitätenkaffee sieht das schon wieder anders aus. Unsere Bohnen kosten im halben Kilo zwölf Euro. Sie können auch gar nicht teurer sein, weil wir uns verpflichtet haben, immer gut 30 Prozent des Verkaufspreises an die Kaffeebauern vor Ort durchzureichen .

Was bedeutet Kaffee für Dich?

Was bedeutet Kaffee für Dich?

Kaffee ist in aller Munde. Und das ist gut so. Denn bei rund 400 Millilitern Kaffee, die wir hierzulande statistisch betrachtet trinken, sollten wir uns ruhig darüber Gedanken machen. Kein Getränk, außer Wasser, ist so beliebt. Und kein Getränk wurde in den vergangenen Jahren dermaßen aufgewertet. Wer heute einen Kaffee trinkt, nicht nur in Berlin, hat gute Chancen an ein Produkt zu geraten, über das sich viele Menschen, viele Gedanken gemacht haben.
Davon erzählt, in gut vier Wochen, das dritte Berlin Coffee Festival vom 1.–4. September 2017. Und in der ganzen Stadt. Es gibt dutzende Tastings, Workshops und Debatten, es gibt den großen Kaffeemarkt am Sonntag und erstmals einen Profitag am Montag, an dem die Branche vor allem über jene reden wird, die auch in diesem Jahr kaum vor Ort sein werden: die Kaffeebauern. Faire Rohkaffeepreise und eine bis zum Endkunden kommunizierte Preistransparenz, das ist eine Hoffnung, die Kaffee 9 Röster Philipp Reichel auf dem Festival diskutieren will. Dass das funktioniert, machen Pioniere wie die Quijote Rösterei vor. Die
Hamburger werden davon auf dem Festival erzählen. Und damit ihre Antwort auf eine Frage geben, die vermeintlich ganz einfach scheint: „Was bedeutet Kaffee für Dich?“
Das also ist das diesjährige Motto des Berlin Coffee Festivals. Es ist eine Einladung zur Reflexion. Kaffeekultur (auch) als soziales Projekt, nicht als jene zelebrierte Kennerschaft zu verstehen, als die das Schlagwort Third Wave allzu gerne missverstanden worden ist.
Überhaupt, so Cory Andreen, dessen junges Unternehmen Brewbox im Keller der Markthalle ganz wunderbaren kalten Kaffee brüht, habe der Begriff Third Wave ja eigentlich nie wirklich viel mit der Kaffeekultur zu tun gehabt: „In den USA ist seit ungefähr 15 Jahren von Third Wave die Rede, gemeint war damit vor allem eine Präsentationsform, kleine, persönliche Läden mit einem guten Service und einem richtigen Barista, nicht mehr dieses ganze Starbucks-Ding.“
Klar geht es dem Berlin Coffee Festival auch um den guten Stil. Doch der wäre nichts ohne den guten Kaffee und all die Menschen dahinter. Ohne die Plantagenbauern, die es verdient haben selbstbestimmt zu einem fairen Lohn zu schuften. Ohne Konsumenten, die sich fragen, was sie da gerade trinken. Und nicht nur, ob es gerade noch en vogue ist Flat White zu einem Flat White zu sagen. Oder ob ein Flat White nur noch mit Oat Milk geht. In diesem Sinne: Trinkt Euren Kaffee so wie Ihr es wollt, aber vor allem so, dass alle etwas davon haben. So betrachtet nämlich ist Kaffee das sozialste Getränk der Welt. Und das ist ein Versprechen, an das wir uns alle halten sollten.

100pct.

Wer sich im Urlaub schon einmal den Koffer oder das Auto mit Lebensmitteln vollgepackt hat, wird sich am Stand von 100pct. genau dort wieder finden. Denn hier gibt es ausgesuchte Olivenöle, Oliven, Pistazien, Kräuter, Honig und Kaffee direkt von den Erzeugern und in einer Qualität, die sogar im Ursprungsland selbst eine Rarität ist. Bei 100pct. kann man alles über die Produkte erfahren, wo sie herkommen, wie sie entstehen, wer sie herstellt und warum das alles wichtig ist. Und ganz nebenbei merkt man, dass es 100pct. nicht nur um den Verkauf der Produkte geht, sondern darum für alle Beteiligten etwas zu bewegen.

KONTAKT
100pct., Reza Zand, Urbanstraße 100, 10967 Berlin
Tel: 030 65004425
www.100-pct.com
Facebook

Mehr

Gutes aus Gretes Garten

Am Anfang steht das Saatkorn. Im Frühjahr wird es in den Boden gebracht, auf das etwas daraus werde. So funktioniert das mit unserem Essen, mithin unserem Leben. Auch Grete Peschken ging es zunächst um die Saatkörner. Als ein Betrieb für (biozertifiziertes) Saatgut und Jungpflanzen hatte sie sich in Schwasdorf, zwischen der Mecklenburgischen Schweiz und der Ostsee, selbstständig gemacht. Dort gab es Platz und der war auch noch bezahlbar. Also raus aus Berlin und rauf auf den Acker – und in die Materie, von der Grete Peschken sehr, sehr viel versteht. So zumindest die Antwort, wenn man ihre Gemüse befragt, die Kohlgewächse, die Bete, die Paprika. Den Feldsalat, vor allem den Feldsalat. Über unseren Lieferservice haben wir die Ernte von Grete Peschken schon an Berliner Köche und Gastgeber vertrieben. Man beißt darauf im Nobelhart & Schmutzig, im einsunternull oder im Restaurant Richard , nur eine Kirschkernspuckweite von der Markthalle entfernt. Seit Herbst 2016 Grete auch bei uns in der Halle. Immer samstags und immer mit dem, was die Woche so gebracht hat in Schwasdorf, in Mecklenburg. Unbedingt die Säfte probieren, die gibt es auch glasweise an ihrem Stand auf den Markt.

KONTAKT
Margarete Peschken
Stierow Nr.15
17168 Schwasdorf
www.grete-peschken.de
E-mail: peschkegrete@web.de

Mehr

Heidenpeters

Heute geöffnet 12:00 - 20:00

Mit Johannes Heidenpeter fing alles an. Also die Überzeugung, dass diese Markthalle auch zu einem Ort der Lebensmittelproduktion werden könnte. Wurst, Brot – Bier! Johannes Heidenpeter braut das beste. Sagen zumindest die, die sich auskennen in der Berliner Craft-Beer-Kultur. Seine Thirsty Lady steht inzwischen auf vielen Karten in Berliner Restaurants, sein Pale Ale läuft aus dem Hahn von Craft-Bier-Kneipen und … Kneipen. Johannes mag es, wenn Dinge sich zusammenfügen, gemeinsam zu einer guten Sache werden. Besondere Zutaten wie Orangenschalen, Koriandersamen und Sternanis finden während des Brauens den Weg ins Produkt. Dass der passionierte Grafiker zudem ziemlich hübsch zu gestalten weiß. Inzwischen auch als Flaschenabfüllung für zu Hause oder im Park.

KONTAKT

Heidenpeter's, Eisenbahnstr.42/43, 10997 Berlin
Tel: 0176 22291688
mail@heidenpeters.de
www.heidenpeters.de
www.facebook.com/HEIDENPETERS

Mehr

Kaffee 9

Heute geöffnet 07:30 - 18:00

Vom kleinen Stehcafé zum Kaffeehaus mit angeschlossener Rösterei.
In den letzten drei Jahren hat sich das Team vom Kaffee 9 den Ruf erarbeitet, Vermittler einer besseren Kaffeekultur zu sein.
Philipp Reichel hat sich nach drei Jahren hinterm Tresen nun an die Rösttrommel gearbeitet. Seit Herbst letzten Jahres dreht sie sich, und beliefert nicht nur das Café 9 und die Markthalle Neun sondern auch über den Kiez hinaus Interessierte, Freunde, Gastronomen.
Die Idee ist wie am Anfang immer noch die gleiche, unaufdringlich aber mit Vehemenz das Verständnis für besseren Kaffee zu vermitteln. Nicht nur in Form des Verkaufs von Bohnen, des Ausschanks, auch durch Veranstaltungsreihen und Workshops, wie die Kaffeeethos Reihe oder das Berlin Coffee Festival. Denn das Wissen rund um die Bohne ist unerschöpflich und will nicht nur erzählt sondern auch gehört werden.

KONTAKT

Rösterei:
Kaffee 9, Philipp Reichel, Eisenbahnstr. 43, 10997 Berlin
hallo@kfe9.de
Facebook
Instagram

Café 9:
cafe@markthalleneun.de

Mehr

Kame – Japanese Bakery

Heute geöffnet 12:00 - 18:00

Kame Berlin, das sind Kaoru Kameyama, Machiko Yamashita und Daniel Roters, der während seines Studiums länger in Japan gelebt hatte. Die Letztgenannten sind ein Paar, die Erstgenannte eine Bäckerin. Auf einer Feier in der gut vernetzten japanischen Community Berlins entstand die Idee, gemeinsam japanische Brötchen zu backen. Und süße Teilchen. Und überhaupt: japanische Feinkostprodukte. Handwerk, verstanden als kulturelle Transformationsarbeit. Weitgereiste, aber lokal produzierte Lebensmittel. Mittlerweile kann man die japanischen Leckereien der Drei auch in Charlottenburg finden, im eigenen Café mit dem schönen Namen "Kirschblüten für Gottfried Wilhelm".

KONTAKT

Kame Japanese Bakery, Leibnitzstr. 45, 10629 Berlin
www.kame.berlin
Facebook

Mehr

ManuTeeFaktur

Drink Global – Brew Local. Unter dem Motto truly man-made übersetzt Manu Kumar Getränkeklassiker in die heutige Zeit und hat außergewöhnliche Crafted Teas und einen Raw-Kombucha entwickelt, 100% bio & vegan. Auf der Suche nach den eigenen asiatischen Wurzeln entdeckte Manu auf seinen Reisen den ganz ursprünglichen Teegenuss. Auf exotischen Märkten und einsamen Hochplantagen, genauso wie im kleinen Nomadenzelt oder im herrschaftlichen Teehaus begab er sich an Orte, an denen Jahrhunderte altes Wissen um Gewürze und Rezepte traditionell von Alt an Jung weitergegeben werden.
Für alle Produkte gilt: Nichts ist künstlich. So werden die klassischen Teepflanzen, wie grüner Tee und schwarzer Tee, von biologischen Teegärten aus Fernostasien bezogen. Der biologische Rooibos und Mate wird aus Südafrika und Südamerika eingeführt, das Zitronengras aus Sri Lanka geliefert. Soweit möglich, lässt die ManuTeeFaktur alle weiteren frischen Zutaten vor Ort in Deutschland anbauen. Vieles stammt aus der traditionsreichen Domäne Dahlem oder von den Feldern eines Bio-Bauern in Mecklenburg-Vorpommern. Keine Zufälle, keine Kompromisse, lautet das Motto. Das gilt auch für die Mitstreiter: Im international zusammengesetzten „GreenTeam“ haben sich fröhliche Perfektionisten zusammengefunden, die alle den Spirit der ManuTeeFaktur, das Verständnis von Qualität und die Liebe zum Besonderen teilen.

KONTAKT

ManuTeeFaktur
Paul-Lincke-Ufer 44A
2.Hof, Aufgang A
10999 Berlin
Tel: +49 30 61629691
www.ManuTeeFaktur.com

Mehr

Monsieur Collard

Heute geöffnet 12:00 - 20:00

Ein französisches Weinstübchen unterm Markthallen Himmel mit Delikatessen und Perlweinen. Stéphane Collard hat Jahre in Pariser Spitzenhotels gearbeitet. Sein französischer Wein& Käseladen am Lausitzerplatz ist sein Stück Freiheit und er liebt Menschen für seine Lieblinge zu begeistern. Mit der Markthalleneröffnung hat er auch hier einen Platz der französischen Ess-und Trinkkultur geschaffen. Hier könnt Ihr gleich neben der Champagner Auswahl an ein paar Tischen verweilen und einen Perlwein schlürfen. Von hier aus kann man wunderbar den anderen MarktbesucherInnen beim Flanieren zuschauen und mit Stéphane sein Französisch aufbessern. Und wenn Ihr mal vergessen haben solltet welcher Wein euch beim letzten Mal so gut geschmeckt hat, nimmt er sich gerne die Zeit um genau diesen wieder zu finden.

KONTAKT

Stéphane Collard, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 0151-27562242
monsieurcollard@t-online.de
Facebook

Mehr

Pink's

Heute geöffnet 12:00 - 18:00

Sir Thomas Pink wurde für den Umgang mit qualitativ hochwertigen Zutaten belohnt, sein Ritterstand bezeugt dieses. Seine Grundsätze für ein Sortiment von Nahrungsmitteln für einen zeitgenössischen Geschmack lebt durch seine Familie weiter. Während er sich bereits als Verfechter von Produkten, die nie enttäuschen sollten, behauptete, konzentriert sich die heutige PINK'S-Generation auf die Zutaten, die in handwerklicher Produktion miteinander zu köstlichen Würz-Soßen verschmelzen, die innovativ und aufregend sind. Diese Soßen passen hervorragend zu kurz gebratenem Fleisch, Fisch, kaltem Braten und Käse, außerdem natürlich zu klassischen Gemüse- und Reisgerichten. Nun haben diese Produkte ihren Weg von der Isle of Wight, einer Insel, die nicht nur vom Golfstrom verwöhnt, sondern auch mit einem fruchtbaren, seidenweichen Boden gesegnet ist, auf den Kontinent gefunden.
Und dazu gibt es noch mehr von der Insel, einer anderen allerdings: direktimportierte, ausgesuchte neuseeländische Weine, köstlich und einmalig in Berlin.

KONTAKT

Deutschland
Pink's, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Tel: 030 89 39 85 62
pinksfoods@t-online.de
www.pinksfoods.co.uk

Großbritannien
Tel: 00 44 23 92 160 607
pinksfoods@btinternet.com

Mehr

Schaufenster Uckermark

Heute geöffnet 12:00 - 18:00

Den Beinamen »Toskana des Nordens« trägt die Uckermark nicht nur wegen ihrer vielen Hügel! Die Kultur- und Seenlandschaft Uckermark ist auch eine reizvolle kulinarische Region in Brandenburg. Das »Schaufenster Uckermark« in der Markthalle Neun zeigt, was der Landstrich kulinarisch zu bieten hat: Käse und verschiedene Milchprodukte, Schinken und Wurst, Bier und Apfelweine, Säfte, Marmeladen, Tees und weitere Köstlichkeiten. Eine große Fülle uckermärkischer Manufaktur-Erzeugnissen, fast 100 verschiedene an der Zahl. Dazu gibts tagesfrisches Obst und Gemüse ausschließlich regional oder aus Deutschland. Inhaberin Simone Nuß hat alle Produkte selbst ausgewählt, hat die Erzeuger vor Ort besucht und sich ein Bild davon gemacht, wie die Produkte hergestellt werden. Als “Botschafterin der Uckermark” erzählt sie nicht nur gerne die Geschichten hinter den Produkten, sondern steht an ihrem Stand auch für Ausflugsempfehlungen und Geheimtipps zur Verfügung.

KONTAKT

Schaufenster Uckermark, Simone Nuß, Eisenbahnstraße 42-43, 10997 Berlin
Mobil: 0178 876 86 76

Mehr

Studio Oppermann

Hochwertige Erzeugnisse in ansprechender Aufmachung zu fairen Preisen: Berliner Schnaps-, Likör- und Honig-Spezialitäten, sortenreine hessische Apfelweine, Ingwer- und Tonic-Sirup aus Hamburg, Oliven- und Nussöle aus Spanien, deutsche und internationale Qualitäts-Spirituosen und vieles mehr. Alle Schnäpse, Liköre und Öle dürfen gerne vor Ort probiert werden. Eine gute Beratung unserer Kunden ist uns ebenso wichtig, wie der persönliche Kontakt zu den Herstellern der von uns angebotenen Produkte. Bei aller Liebe zu erlesenen Schnäpsen und Likören, werben wir für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkoholika.

KONTAKT

Studio Oppermann - Feine Sachen, Manteuffelstrasse 73, 10999 Berlin
www.studio-oppermann.de
Facebook

Mehr

Weinhandlung Suff

Heute geöffnet 12:00 - 20:00

Die Weinhandlung Suff bringt den Wein in den Kiez und nach Berlin. Aus ganz Europa. Ausgewählt. Persönlich. Seit 1989 in Berlin-Kreuzberg. Und seit der Eröffnung der Markthalle Neun im Herbst 2011 gesellt Suff den Wein zu den Frühaufstehern und den Spätzubettgehern. In ganzen Flaschen oder in gefüllten Gläsern. Mit probieren und ohne. Vom aufrechten Alltagswein bis zu den Alten Reben. Spitzenweine, Naturweine, oder Weine, die gerade hervorragend zu dieser oder jener Gelegenheit passen. Oder zum Budget. Deutschland, ausführlich. Österreich, kenntnisreich. Frankreich, gut kuratiert. Aber auch die ganze Weinwelt. Und ausgewählte, handwerkliche Brände und Spirituosen.

KONTAKT

Weinhandlung Suff, Ch. Schossau, Oranienstraße 200, 10999 Berlin
Tel: 030 614 21 48
www.suffberlin.de
Facebook

Mehr