Obst & Gemüse

Merry Markthalle

Merry Markthalle

Geschenke, Glühwein, gute Lebensmittel
Weihnachten ist ja nur einmal im Jahr. In der Markthalle Neun aber feiern wir das Fest nicht nur an den Feiertagen – den ganzen Advent über wird es weihnachtlich: jeden Tag öffnet sich in der Mitte der Markthalle, rund um Kantine und Café, ein Fenster. Dahinter stecken kleine Überraschungen von den Händlern. Es gibt Advents-Specials wie den Naschmarkt am ersten und den Merry Breakfast Market am dritten Adventssonntag.
Und vor allem: immer freitags und samstags im Advent wird unser Wochenmarkt wird zum Weihnachtsmarkt – Merry Markthalle! Weil das, wofür wir stehen, sowohl ein Grund zum Feiern als auch das Schönste für die Feier ist: Handwerkliche Produkte aus kleinen, jungen Manufakturen, radikal lokal und aus aller Welt. Von der handgemachten Wurst zu handgemachter Keramik. Gute Ideen mit langer Halbwertszeit. Zum Essen, zum Anrichten und Einrichten, zum Anziehen. Zum Verschenken. Dinge, die das Leben schöner machen. Dazu Chöre aus dem Kiez, ein Markthallen-Adventskalender, eine Weihnachtsbackstube und eine DIY Geschenke-Packstation. Und all das in einer Atmosphäre, die eines garantiert nicht ist: ein Plastik-Wunderland. Unser Glühwein und die Backstuben-Lebkuchen sind gerade deshalb: ziemlich gut.

Eine Gemüsewurzelbewegung

Eine Gemüsewurzelbewegung

Anlässlich unseres Obst & Gemüse Marktes , Sonntag, 8. Oktober, 11-18 Uhr: Wie (und warum) sollte man Gemüse von Blatt bis zur Wurzel verarbeiten.

Irgendwann hatte die Schweizer Food-Journalistin Esther Kern eine Möhre aus der Erde gezogen. Und sich intuitiv gefragt: „Warum schmeiße ich, ja warum schmeißen eigentlich alle das Karottengrün immer weg?“ Aus diesem Gedanken ist ein Buch entstanden. Und, ja, auch so etwas wie eine Bewegung. Gemeinsam mit dem Gemüsekoch Pascal Haag und dem großartigen Fotografen Sylvan Müller ist Leaf to Root entstanden (AT Verlag), ein nicht zuletzt unglaublich schönes Kochbuch über die Ethik, alles vom Gemüse zu verarbeiten. Bei unserem Obst & Gemüse Markt wird Esther Kern nicht nur ihre Gemüsewurzelbewegung vorstellen, sondern auch unsere große Bühne moderieren. Ein Gespräch über alles ... vom Gemüse.

Ester Kern, Ihr Titel klingt schon mal griffig: Leaf to Root, vom Blatt bis zu Wurzel.
Ich hatte damals gerade den britischen Koch Fergus Henderson interviewt, der ja die Formulierung „Nose to Tail“ geprägt hat. Diese Ethik, alle Stücke vom Tier zu verarbeiten, warum sollte man das nicht auch auf das Gemüse übertragen? Auch, um die Arbeit angemessen zu würdigen, die in jeder Karotte und in jedem Blumenkohl steckt.

Mehr zu verarbeiten macht also auch mehr Arbeit?
Dieser Wahrheit muss man ins Auge schauen. „Leaf to Root“ bedeutet ja, sich ganz konkret und intensiv mit seinen Produzenten zu beschäftigen. Das wird aufwändiger, das habe ich in eigener Erfahrung gelernt. Da kommen dann irgendwelche Kisten, da ist unförmiges, ungewaschenes, aber unfassbar aromatisches Gemüse drin.

Warum machen sich Köche zunehmend diese Mühe?
Weil das Regionale, in Berlin sagt man das Brutal-Lokale, ja zunehmend ein Leitthema nicht nur der ganz guten Küchen ist. Der Ausgangspunkt heute ist: So weit, so gut, aber was steckt denn noch so alles in diesem einheimischen Zeugs?

Ihre Tipps für Leaf-to-Root-Beginner?
Radieschen zum Beispiel. Alle schmeißen das Grün weg und schnippeln die Radieschen in den Salat. Warum nicht aus dem Grün einen Radieschensalat machen? Oder das Kohlrabiblatt, das kann wunderbar im Brot gebacken oder als Chips frittiert werden.

Fotografie © Sylvan Müller, AT Verlag

„Glyphosat ist nur die Spitze des Eisbergs“

„Glyphosat ist nur die Spitze des Eisbergs“

Wir müssen reden: Antje Kölling, politische Sprecherin des demeter e.V.

Frau Kölling, was ist für Sie dramatischer: Fünf weitere Jahre Glyphosat oder die Erkenntnis, wie gering der Reformwille in der konventionellen Landwirtschaft ist?
Das Verhalten von Herrn Schmidt hat das Vertrauen in unsere Demokratie sicher nicht gefestigt. Dass wir aber überhaupt über Glyphosat diskutieren müssen, ist leider Ausdruck des geringen Reformwillens in der Landwirtschaft. Eigentlich ist es ein Skandal, dass es bereits EU-Vorschriften gibt, um den Pestizid-Einsatz zu reduzieren, die von der konventionellen Landwirtschaft nicht flächendeckend befolgt werden: vorbeugende Maßnahmen wie Fruchtfolgen, entsprechende Kultivierungsverfahren, Verwendung robuster Sorten und die Förderung von Nutzorganismen. Glyphosat ist ja nur die Spitze des Eisbergs.

„Wahrscheinlich krebserregend“, urteilte die Krebsforschungsagentur IARC über Glyphosat. Verkürzt die Verengung auf dieses eine Thema nicht die Debatte?
Inzwischen haben die Medien und auch viele Initiativen ihren Blick auch darauf gerichtet, was Glyphosat auf den Feldern mit unserer direkten Umgebung macht. Wo nichts mehr blüht, gibt es weniger Bienen und andere blütensuchende Insekten. Und damit weniger Singvögel. Die Biologin Rachel Carson hat bereits 1962 vor einem „stummen Frühling“ gewarnt – wir müssen weiterhin dafür kämpfen, dass diese Katastrophe abgewendet wird.

Was war überhaupt zuerst da? Glyphosat oder eine industrialisierte Landwirtschaft, die ein solches Mitte braucht?
Glyphosat hat mit Sicherheit die Industrialisierung der Landwirtschaft einen Sprung voran gebracht. Verschärft sehen wir das in Ländern, in denen Glyphosat-resistente Gentechnikpflanzen angebaut werden, wie den USA oder Spanien . Aber es ist nicht zu spät. Viele Bäuerinnen und Bauern, die auf „bio“ umstellen, zeigen: Entwöhnung ist möglich! Wer erfahren hat, wie der Betriebsorganismus ohne chemisch-synthetische Pestizide auflebt, will normalerweise auch nicht zurück zur „Spritze“ und damit auch zurück in die Abhängigkeit von Konzernen.

Was raten sie Menschen, die sich in ihrem Alltag, nicht zuletzt als Konsument, kritisch gegen Glyphosat positionieren wollen?
Selbst Gemüse und Salate anzubauen, ohne Chemie, im eigenen Garten, auf dem Balkon oder in Gemeinschaftsprojekten. „Bio“ zu kaufen und bei Händlern und Produzenten, Politikern und Landwirten kritisch nachzufragen. Und nicht zuletzt, sich zu engagieren, etwa in initiativen wie „Gemeinsam gegen Glyphosat“ .

Bauernhof Weggun

Heute geöffnet 10:00 - 18:00

Marjolein und Frank van der Hulst, arbeiten und leben zusammen mit ihren sechs Kindern auf dem Demeter-Bauernhof Weggun in der Uckermark. Der Schwerpunkt liegt auf der fast vier Hektar großen Beerenobstfläche. Die restlichen Flächen werden für Kleegras, Getreide und Luzerne für ihre Schafe - das Rauhwollige Pommersche Landschaf - und die Hühner, genutzt. Außerdem gibt es Streuobstwiesen mit Äpfeln, Birnen, Pflaumen und Kirschen. Die van der Hulsts betreiben biologisch-dynamische Landwirtschaft. Das heißt, sie arbeiten innerhalb eines Kreislaufes aus Boden, Pflanze, Tier und Mensch, immer im Einklang mit Natur und Gesellschaft. Ihre Fruchtaufstriche, Säfte und Sirupe sind hausgemacht und nur aus den eigenen Früchten, die vollreif geerntet werden.

KONTAKT

Bauernhof Wegen GbR, Fürstenauer Straße 29, 17291 Nordwestuckermark OT Weggun
Tel/Fax: 039855-36797, Mobil: 01520-7236005
www.weggun.de

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Gemüsehof Baronick

Heute geöffnet 10:00 - 18:00

Der Gemüsehof Baronick ist ein Landwirtschaftsbetrieb mit der Hauptproduktionsrichtung Freilandgemüse. Im Streusiedlungs-Gebiet des Burger Spreewaldes werden unter den klein-klimatisch günstigen Bedingungen auf einer Fläche von etwa 25 ha Gemüse, Erdbeeren und Kartoffeln angebaut. Darunter natürlich die im Spreewald berühmten "Spreewälder Gurken" - Einleger für Saure Gurken, Freiland - Salatgurken für Landgurken, Salatgurken an Schnüren gezogen oder große dicke gelbe für Senfgurken. Aber auch der Spreewälder Meerrettich ist im Anbau. Auf den relativ kleinen Parzellen wird ein sehr breites Arten- und Sortenspektrum aller möglichen Gemüsepflanzen kultiviert. So befinden sich im Anbau seltene Arten wie Artischocken, Cardy, Zuckermais, Puffbohnen, Topinambur, Rote Bete, Schwarze Rettiche, Pastinaken, Teltower Rübchen, Postelein, Brokkoli, Grüner Blumenkohl, Feldsalat, Ruccola, Auberginen, Tomatenpaprika oder viele bunte Salate. Kopfkohl, Blumenkohl, Salate, Möhren, Porree, Sellerie und Zwiebeln werden ebenfalls angebaut. Der Gemüsehof Baronick produziert nach den Richtlinien der Kontrollierten integrierten Produktion. Das bedeutet, dass alle die Produktion betreffende Maßnahmen auf ein Produkt mit einer hohen äußeren und inneren Qualität ausgerichtet sind. Nicht der maximal mögliche Ertrag steht im Vordergrund, sondern ein sehr guter Geschmack und ein hoher gesundheitlicher Wert.

KONTAKT

Gemüsehof Wilfried Baronick, Schwarze Ecke 27, 03096 Burg (Spreewald)
Tel: (03 56 03) 889, Mobil: (01 72) 3 50 26 72
www.gemuesehof-baronick.de

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Gutes aus Gretes Garten

Heute geöffnet 10:00 - 18:00

Am Anfang steht das Saatkorn. Im Frühjahr wird es in den Boden gebracht, auf das etwas daraus werde. So funktioniert das mit unserem Essen, mithin unserem Leben. Auch Grete Peschken ging es zunächst um die Saatkörner. Als ein Betrieb für (biozertifiziertes) Saatgut und Jungpflanzen hatte sie sich in Schwasdorf, zwischen der Mecklenburgischen Schweiz und der Ostsee, selbstständig gemacht. Dort gab es Platz und der war auch noch bezahlbar. Also raus aus Berlin und rauf auf den Acker – und in die Materie, von der Grete Peschken sehr, sehr viel versteht. So zumindest die Antwort, wenn man ihre Gemüse befragt, die Kohlgewächse, die Bete, die Paprika. Den Feldsalat, vor allem den Feldsalat. Über unseren Lieferservice haben wir die Ernte von Grete Peschken schon an Berliner Köche und Gastgeber vertrieben. Man beißt darauf im Nobelhart & Schmutzig, im einsunternull oder im Restaurant Richard , nur eine Kirschkernspuckweite von der Markthalle entfernt. Seit Herbst 2016 Grete auch bei uns in der Halle. Immer samstags und immer mit dem, was die Woche so gebracht hat in Schwasdorf, in Mecklenburg. Unbedingt die Säfte probieren, die gibt es auch glasweise an ihrem Stand auf den Markt.

KONTAKT
Margarete Peschken
Stierow Nr.15
17168 Schwasdorf
www.grete-peschken.de
E-mail: peschkegrete@web.de

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Obst- und Gemüseanbau Kolkwitz

Heute geöffnet 10:00 - 18:00

Der Obst- und Gemüseanbau Kolkwitz aus Werder an der Havel bietet regionale Erzeugnisse, größtenteils aus eigenem Anbau. Von Ochsenherztomaten zu schwarzem Rettich, Beeren, verschiedensten Apfel- und Birnensorten und Schnittblumen. Teilweise beziehen Kerstin Kolkwitz und ihr Mann Christian Obst und Gemüse von von ihnen ausgesuchten Bauern aus Werder und der Region Potsdam Mittelmark, südwestlich von Berlin.

KONTAKT

Kerstin Kolkwitz, 14542 Werder Havel OT Glindow
Mobil: 0174 / 9346731
kerstin-kolkwitz@t-online.de

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Schaufenster Uckermark

Heute geöffnet 10:00 - 18:00

Den Beinamen »Toskana des Nordens« trägt die Uckermark nicht nur wegen ihrer vielen Hügel! Die Kultur- und Seenlandschaft Uckermark ist auch eine reizvolle kulinarische Region in Brandenburg. Das »Schaufenster Uckermark« in der Markthalle Neun zeigt, was der Landstrich kulinarisch zu bieten hat: Käse und verschiedene Milchprodukte, Schinken und Wurst, Bier und Apfelweine, Säfte, Marmeladen, Tees und weitere Köstlichkeiten. Eine große Fülle uckermärkischer Manufaktur-Erzeugnissen, fast 100 verschiedene an der Zahl. Dazu gibts tagesfrisches Obst und Gemüse ausschließlich regional oder aus Deutschland. Inhaberin Simone Nuß hat alle Produkte selbst ausgewählt, hat die Erzeuger vor Ort besucht und sich ein Bild davon gemacht, wie die Produkte hergestellt werden. Als “Botschafterin der Uckermark” erzählt sie nicht nur gerne die Geschichten hinter den Produkten, sondern steht an ihrem Stand auch für Ausflugsempfehlungen und Geheimtipps zur Verfügung.

KONTAKT

Schaufenster Uckermark, Simone Nuß, Eisenbahnstraße 42-43, 10997 Berlin
Mobil: 0178 876 86 76

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Tartufo del re

Heute geöffnet 10:00 - 18:00

Vor neun Jahren empfing Massimo Ferradino einen Freund aus einem kleinen italienischen Trüffeldorf bei sich, der eine Kühlbox voller frischer Trüffel mitbrachte. Eine Woche lang kochten die beiden exzessiv und experimentierten: Pasta mit Trüffeln, Trüffelrisotto und immer wieder Trüffeleier, dazu gab es Trüffel-Insiderwissen aus erster Hand. Seitdem sind die wertvollen Knollen mit dem speziellen Aroma aus Massimo Ferradinos Leben nicht mehr weg zu denken. Berlin und den Rest der Republik mit Trüffeln in bester Premium Qualität zu versorgen, das ist seine große Leidenschaft geworden.

Die unterirdischen Pilze sind eine Frage des Vertrauens: sind sehr empfindlich und müssen immer äußerst frisch sein. Umso wichtiger ist der persönliche Kontakt zu zuverlässigen Trüffelsuchern in Italien, Frankreich und Spanien, von denen Massimo Ferradino seine schwarzen und weißen Trüffel bezieht. Sie liefern in exzellenter Qualität.

Daneben bietet Massimo Ferradino seine eigenen Tartufo del re-Produkte an. Von der BIO-Trüffelbutter bis zum Carpaccio.

Zu seinen Kunden gehören renommierte Drei-Sterne-Köche ebenso wie ambitionierte Hobbyköche. In der Markthalle Neun ist Massimo Ferradino jeden Freitag und Samstag. Bestellt kann auch von zu Hause aus über den Trüffel-Onlineshop.

KONTAKT:
Massimo Ferradino
tartufodelre.com
info@tartufodelre.com

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Von Beet & Baum

Heute geöffnet 10:00 - 18:00

Von Artischocke bis Zitrone: Bei Von Beet & Baum gibt es Bio-Obst und Bio-Gemüse aus kontrolliert ökologischem Anbau von ausgewählten regionalen Erzeugern, wie z.B. der Domäne Dahlem, Biolandhof Zielke, Sonnengarten Ogrosen oder dem Landgut Pretschen und natürlich auch aus aller Welt - denn wer will schon für immer auf Bananen verzichten ...
Johanna ist die gute Seele hinter Von Beet & Baum. Sie bietet bevorzugt Erzeugnisse in Bioland- und Demeter-Qualität an, die nach strengeren Kriterien als der EU-Ökoverordnung angebaut werden und sie hat ein Herz sowohl für knubellige Kartoffeln als auch spannende und alte Sorten, wie die rot-weiß gestreifte Bete, Tondo di Choggia oder lila Grünkohl. Agrarwissenschaftlerin Johanna könnt ihr über alles von Beet & Baum ausfragen, bestimmt gibt auch das eine oder andere Stück Apfel aus.

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Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
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Wilde Gärtnerei

Heute geöffnet 10:00 - 18:00

Die Wilde Gärtnerei ist ein Gemüsebau-Mischbetrieb mit zur Zeit insgesamt 5,5 Hektar Ackerland und Obst-/Kräuterwildsammlung, in Rüdnitz, 30 Kilometer nördlich von Berlin. Der Hof versteht sich als Produktions- und Lernstätte zugleich, mit jährlich etwa 200 Besuchern, die Erfahrungen im Gemüsebau und in der Selbstversorgung sammeln.
Die Lebensmittelproduktion in der Gärtnerei der hat ihren Anfang in der zum Teil eigenen Gewinnung von Saatgut und einer eigenen Jungpflanzenaufzucht in unbeheizten Gewächshäusern, stets mit samenfesten, nachbaufähigen Sorten. Momentan werden zwischen 100 und 150 verschiedene Gemüsesorten dazu Getreide und Hülsenfrüchte angebaut und Obst aus Wildsammlung geerntet. Besonderen Wert legt die Wilde Gärtnerei auf ein breites Angebot an wildwachsenden Kräutern und Salaten. Kleine Hühnerhaltung und kleinste Imkerei begleiten uns seit einigen Jahren.
Neben der Versorgung mit Lebensmitteln ist die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit ein wichtiges Ziel. Seit einigen Jahren produzieret die Gärtnerei kleine Mengen an Komposterde für den Garten und die Jungpflanzenanzucht und strebt an, den Nährstoffkreislauf zu schließen um ein umfassendes, nachhaltiges Kompostierungssystem auch für die Versorgung der Äcker zu entwickeln.
Die Gärtnerei ist gleichzeitig eine solidarische Versorgungsgemeinschaft, die „Selawilde“, deren Mitglieder einen festen finanziellen Beitrag und individuelle Mithilfe bei der Produktion leisten. Freie Ernteanteile sind zu vergeben.

KONTAKT

Wilde Gärtnerei - Landbau & Selbstversorgung / Lernort und Begegnungsstätte, Roberto Vena, Bernauer Straße 6, 16321 Rüdnitz
Telefon: 0176 34110628
www.wildegartnerei.blogspot.de

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