Obst & Gemüse

Obst & Gemüse Markt

Obst & Gemüse Markt

Von Blatt bis Wurzel – Von Saft bis Sauerkraut!
Will man das Lokale und Saisonale einer Küche schmecken, fängt das am Obst- & Gemüsestand an. Nun der Grünkohl, dann der Spargel. Möhren, denen man anschmeckt, ob sie in Sand- oder Lehmboden gewachsen sind. Alte Sorten, junge Sprossen, getrocknet, gebrannt und eingekocht, fermentiert und eingelegt, entsaftet oder in der Flasche gereift– dieser Markttag wird vegetarisch. Nicht als Dogma, sondern als ein, nun ja, Feldversuch im Wortsinne. Lasst uns gemeinsam unser Essen bei den Wurzeln packen!

MARKT

Mit Obst & Gemüse frisch vom Feld, verarbeitet zu Saft, Wein, Chips, Soßen, Marmeladen, Bränden, Fermenten, Kuchen und Street Food bei dem Obst & Gemüse die Hauptrolle spielt. (Ausstellerliste unten)

PROGRAMM

MITMACHWERKSTÄTTEN

Vom Einkochen bis Fermentieren: Füllt mit der Ernte von heute Eure Vorratskammer von morgen!

11 Uhr Fermentiertes Gemüse: Gut gewürzt mit Ingwer, Chili& Co. mit Barbara Aasheuer, Salz & Saures Anmeldung
12 Uhr Kohl und Kraut: Einführung in die Fermentation mit Olaf Schnelle, Schnelles Grünzeug Anmeldung
13 Uhr sagen wir Euch bald
14 Uhr Obst auf's Brot! Restlos Glücklich zeigt in ihrem Familienworkshop wie man Obst & Gemüse in spannende Kombinationen verwandeln kann! Anmeldung
15 Uhr Herbstschätze im Glas! Kompott & Chutney. Mit Martina Höller, Grains & Berries Anmeldung
16 Uhr Kimchi wild & bunt aus saisonalem Gemüse! Mit Jahnavi Seydlitz von Wildwuchs Anmeldung

Plätze sind begrenzt. Unkostenbeitrag 15€ (inklusive Eintritt für den Markt)

Außerdem legt Hand an und:

  • presst Saft mit der Mosterei Ketzür,
  • presst Öl bei Speisegut
  • oder macht euer eigenes Nussmus mit heyqnut.
KOCHBÜHNE

Obst & Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel
Kulinarische Präsentation des Buches «Leaf to Root» (von Esther Kern, Sylvan Müller, Pascal Haag) mit Kostproben

Moderiert von der Kochbuchautorin Esther Kern
12 Uhr Ein Einstieg in «Leaf to Root – Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel» mit Esther Kern
13 Uhr Haferwurzel mit Ottmar Pohl Hoffbauer vom Scent Restaurant und Bauer Christian von Speisegut
14 Uhr Johannisbeerholz und Rosenblatt mit Destillateurin Christine Brugger von der Organic Destillery
15 Uhr Blumenkohl & Rote Bete mit Raw Food Chef Boris Lauser von Plant Based Institute
16 Uhr Petersilienwurzel mit Christoph Hauser vom Restaurant Herz&Niere

GESCHMACKSLABOR

Erdig, fruchtig, knackig. Wie schmecken Wurzel, Blatt und Früchte? Und was machen Boden, alte oder neue Züchtungen, Zubereitung und Lagerung mit dem Geschmack? Mit Experimenten für Groß und Klein gehen die „Geschmackstage“ den Aromen auf den Grund.

«BEST OF IGA-CAMPUS»

Geschmacksbildungsangebote der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit AOK Nordost

Workshop-Tische
11 + 13 + 15 Uhr
Geschmacksexperimente für Kinder ab 4 Jahren
°Roh oder gekocht? – Obst & Gemüse im Geschmackslabor
°Grüne Smoothies: gekauft oder selbstgemacht?
°Dose, Glas oder frisch – schmecke den Unterschied!

Kinderkoch-Workshop
Auf die Hand, saisonales BioStreetFood selbst gemacht
für Kinder ab 10 Jahren mit Peter von der FÖL e.V.
12 Uhr Herbstliche Sommerrollen
14 Uhr Rote Bete Burger
16 Uhr Kürbiswedges
Anmeldung hier.

SENSORIKLABOR

11–18 Uhr Obst & Gemüse Hören-Sehen-Riechen-Fühlen-Schmecken
Sinnes-und Geschmackstraining für die ganze Familie mit Slow Food Youth Berlin/Deutsche Akademie für Kulinaristik e.V.

DRUCKWERKSTATT

11-18 Uhr
° Kartoffeldruck mit den Culinary Misfits Gestaltet eure eigene Obsttüte oder eure eigene Schürze
° Siebdruck auf Taschen zum selber machen und Gemüsedruckperfomance mit dem Künstler Lukas Julius Keijser

ESSKULTUR ZUM ANFASSEN

° Eine Obsttütenausstellung aus der privaten Sammlung Hoffmann mit historischen Obsttüten aus den letzten 35 Jahren mit Exponaten aus ganz Europa aus einer privaten Sammlung. Bringt Eure besonders schönen Exemplare mit und ergäntz die Sammlung!

° Im kleinen indoor Prinzessinnengarten könnt ihr Gemüsekulturen raten und erleben wie euer Essen wächst.

Ein Markt zum Entdecken, Einkaufen, Mitmachen, Probieren und Riechen.

Eintritt 3€ (frei für: Kinder und Jugendliche, Anwohner PLZ 10997, berlinpass-Inhaber*innen)

Ausstellerliste:

Frisches

bauerngarten
Die Pilzkönigin -
Gemüsehof Baronick
Gutes aus Gretes Garten
Lichtenborner Kräuter
Raw in Berlin Fresh Food-Coop
Oleastro
SpeiseGut
Von Beet & Baum

Flüssiges

Cold Hand Winery
Gutshof Kraatz
Crazy Bastard Sauce
Grün & Gut Bio Smoothies
Monsieur Collard
Mosterei Ketzür
Olea Natura – Die Ölmanufaktur
Weinhandlung Suff

Eingemachtes & Fermentiertes

kimchi Superkohl
Fräulein Frucht
Fruleé
Masseria Dauna
Schnelles Grünzeug feat. Kumpel & Keule und J.Kinski
SweMa Lebensmittel

Getrocknetes

100pct.
Dörrwerk
SKUUPU
Land- und Gartenwirtschaft Böllersen
Hey Qnut
Soul Spice

Gebackenes

Barbaras Küche
endorphina Backkunst
Frau Zeller
Kame Japanese Bakery
Pinks Pies
Sironi

Zubereitetes

Berlin Beef Balls
Boris Lauser
Grains & Berries
Holy Everest
Luna&Fennel
Mani in Pasta
Stella
Tapas La Cazuela
Tofu Tussis
Wildwuchs

Zubehör

Akindo
Küchenliebe
Olivenholz

Aktion

AT Verlag
Bio Berlin-Brandenburg
Culinary Misfits
Geschmackstage Deutschland e.V.
Lukas Julius Keijser
Restlos Glücklich
Slow Food Youth Berlin
Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Berlin
Deutsche Akademie für Kulinaristik e.V.

Eine Gemüsewurzelbewegung

Eine Gemüsewurzelbewegung

Anlässlich unseres Obst & Gemüse Marktes , Sonntag, 8. Oktober, 11-18 Uhr: Wie (und warum) sollte man Gemüse von Blatt bis zur Wurzel verarbeiten.

Irgendwann hatte die Schweizer Food-Journalistin Esther Kern eine Möhre aus der Erde gezogen. Und sich intuitiv gefragt: „Warum schmeiße ich, ja warum schmeißen eigentlich alle das Karottengrün immer weg?“ Aus diesem Gedanken ist ein Buch entstanden. Und, ja, auch so etwas wie eine Bewegung. Gemeinsam mit dem Gemüsekoch Pascal Haag und dem großartigen Fotografen Sylvan Müller ist Leaf to Root entstanden (AT Verlag), ein nicht zuletzt unglaublich schönes Kochbuch über die Ethik, alles vom Gemüse zu verarbeiten. Bei unserem Obst & Gemüse Markt wird Esther Kern nicht nur ihre Gemüsewurzelbewegung vorstellen, sondern auch unsere große Bühne moderieren. Ein Gespräch über alles ... vom Gemüse.

Ester Kern, Ihr Titel klingt schon mal griffig: Leaf to Root, vom Blatt bis zu Wurzel.
Ich hatte damals gerade den britischen Koch Fergus Henderson interviewt, der ja die Formulierung „Nose to Tail“ geprägt hat. Diese Ethik, alle Stücke vom Tier zu verarbeiten, warum sollte man das nicht auch auf das Gemüse übertragen? Auch, um die Arbeit angemessen zu würdigen, die in jeder Karotte und in jedem Blumenkohl steckt.

Mehr zu verarbeiten macht also auch mehr Arbeit?
Dieser Wahrheit muss man ins Auge schauen. „Leaf to Root“ bedeutet ja, sich ganz konkret und intensiv mit seinen Produzenten zu beschäftigen. Das wird aufwändiger, das habe ich in eigener Erfahrung gelernt. Da kommen dann irgendwelche Kisten, da ist unförmiges, ungewaschenes, aber unfassbar aromatisches Gemüse drin.

Warum machen sich Köche zunehmend diese Mühe?
Weil das Regionale, in Berlin sagt man das Brutal-Lokale, ja zunehmend ein Leitthema nicht nur der ganz guten Küchen ist. Der Ausgangspunkt heute ist: So weit, so gut, aber was steckt denn noch so alles in diesem einheimischen Zeugs?

Ihre Tipps für Leaf-to-Root-Beginner?
Radieschen zum Beispiel. Alle schmeißen das Grün weg und schnippeln die Radieschen in den Salat. Warum nicht aus dem Grün einen Radieschensalat machen? Oder das Kohlrabiblatt, das kann wunderbar im Brot gebacken oder als Chips frittiert werden.

Fotografie © Sylvan Müller, AT Verlag

Georgien Spezial

Georgien Spezial

Vom 19. bis 21. Oktober kommt Georgien nach Berlin – in die Markthalle Neun! Bei einem Land, das von der Schwarzmeerküste bis hinauf in die Höhen des Kaukasus reicht, liegt Vielfalt in der Natur der Sache. Vor allem aber liegt es an der kulinarischen Kulturgeschichte, dass Georgien, wenn es ums Essen geht, eines der spannensten Länder auf der Weltkarte ist. Nicht nur wegen der 8000 Jahre alten Weinkultur mit ihren typischen Tonamphoren, die gerade eine Renaissance erlebt. Sondern auch und gerade dank der sehr gegenwärtigen, unglaublich aromatischen Küchenkultur und ihrer konservierten Lebensmitteltechniken.
Initiiert vom Auswärtigen Amt und durchgeführt von „Deutschland – Land der Ideen“ haben wir die georgische Küche und ihre zeitgenössischen Protagonisten eingeladen, uns mit auf die Reise zu nehmen, ins Land in dem Granatäpfel an den Bäumen wachsen.

Street Food Thursday (17–22 Uhr)

Bei einem georgischen Festmahl, dem Supra, wird nach und nach aufgetischt – bei uns gibt es ein Street Food Supra mit verschiedenen Köstlichkeiten durch die Ihr Euch probieren könnt: Von Khinkali, der georgischen Dumpling-Antwort und Chatschapuri, ein Brot so voll von Käse, dass man es einen herzhaften Käsekuchen nennen könnte, bis Pkhali, Gemüse- und Walnusspasten und vielen Kräutern.

Weinproben mit der Georgian Wine Association

Die Chance auf ein erstes Kennenlernen mit der georgischen Weinkultur gibt es am direkt am Donnerstagabend. Es gibt zwei Tastings:

19 - 20 Uhr

Qvevri oder nicht Qvevri, das ist hier die Frage? Was ist das Besondere an den Tonamphoren, die typisch für den georgischen Weinausbau sind?

20.30 - 21.30 Uhr

Kleines Land, viele Unterschiede. Georgien ist sehr divers: Wie schmecken die Unterschiede in Terroir und Rebsorten?

Beide Tastings sind ausgebucht – vielen Dank für Euer Interesse! Die Weine könnt Ihr aber natürlich auch an den Ständen während des Street Food Thursdays und des Wochenmarkts probieren und kaufen.

Wochenmarkt (Fr 12–18 Uhr & Sa 10–18 Uhr)

Gewürze, Walnuss- und Pflaumensoßen, mit Traubenmost überzogene Nüsse als Süßigkeit, Wein und noch mehr Leckeres auf die Hand: Unser Wochenmarkt wird rund 3000 Kilometer gen Südosten erweitert! Für alle, die auf den Geschmack gekommen sind und ganz genau hinschmecken wollen, gibt es Verkostungen von Naturwein und Käse und Kochkurse für Kinder und Erwachsene mit unseren georgischen Gästen.

Freitag

Kinderkochschule „Churchkhela“
15.30 - 17 Uhr & 17 - 18.30 Uhr

Wir machen den Klassiker unter den georgischen Süßigkeiten: mit Traubenmost überzogene Nüsse, die an einer Schnur befestigt und dann in den süßen Most getaucht werden. Das perfekte Proviant für kühle Herbsttage.
Die Kurse sind für Kinder ab 4 Jahren und dauern je ca. 1,5 Stunden.
Anmeldung hier
Für die Materialien und die Küchenfeen freuen wir uns über einen Unkostenbeitrag von 5 Euro.

Naturweinprobe mit Winzer John Wurdeman & Vin nature Spezialist Olaf Schindler
18 - 20 Uhr

Der Wein ist ein zentraler Bestandteil der georgischen Kultur. Der Ausbau erfolgt in Qvevris, in der Erde vergrabenen Amphoren. Alle Weine des Abends sind Naturweine: die Weinberge werden biologisch bewirtschaftet, auschliesslich per Hand gelesen, mit Naturhefen vergoren und nicht gefiltert. Zum Wein wird außerdem kleine Gerichte der verschiedenen Regionen des Landes geben.
Anmeldung hier

Samstag

Khinkali Kochkurs
14 - 15.30 Uhr

Khinkali sind die allseits beliebte georgische Version der Teigtaschen. Traditionell sind sie mit Hackfleisch und aromatischer Brühe gefüllt, es gibt sie aber in vielen Varianten: mit Käse, Pilzen oder Kartoffeln zum Beispiel. Wenn ihr beim Street Food Thursday auf den Geschmack gekommen seid, könnt ihr hier zusammen mit den Köchen des Restorani Tbilisi lernen, wie man sie macht.
Anmeldung hier

Käse und Wein Verkostung
16 - 18 Uhr

Heinzelcheese lädt ein zu einem Spezial: zusammen (und unter fachkundiger Begleitung im O-Ton) werden wir khveli und ghvino, Käse und Weine, dieses von so vielen Kulturen inspirierten Landes erschmecken und zu begreifen versuchen. Besser zu verstehen, was es mit sulguni, chechi, tushuri, imeruli, nadugi auf sich hat – manche dieser Käse reifen traditionell in Tierhäuten oder werden eine Zeitlang in Säcken vergraben, andere werden geräuchert. In die Gläser kommt sicher weißer rkatsiteli und roter saperavi.
Anmeldung hier.

Am Sonntag, 22. Oktober um 14.30 Uhr, ein traditionelles georgisches Supra mit vielen verschiedenen Gerichten im Michelberger Hotel geben, zubereitet von John Wurdeman und seinem Team, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Alle Infos und Anmeldung hier.

Bauernhof Weggun

Marjolein und Frank van der Hulst, arbeiten und leben zusammen mit ihren sechs Kindern auf dem Demeter-Bauernhof Weggun in der Uckermark. Der Schwerpunkt liegt auf der fast vier Hektar großen Beerenobstfläche. Die restlichen Flächen werden für Kleegras, Getreide und Luzerne für ihre Schafe - das Rauhwollige Pommersche Landschaf - und die Hühner, genutzt. Außerdem gibt es Streuobstwiesen mit Äpfeln, Birnen, Pflaumen und Kirschen. Die van der Hulsts betreiben biologisch-dynamische Landwirtschaft. Das heißt, sie arbeiten innerhalb eines Kreislaufes aus Boden, Pflanze, Tier und Mensch, immer im Einklang mit Natur und Gesellschaft. Ihre Fruchtaufstriche, Säfte und Sirupe sind hausgemacht und nur aus den eigenen Früchten, die vollreif geerntet werden.

KONTAKT

Bauernhof Wegen GbR, Fürstenauer Straße 29, 17291 Nordwestuckermark OT Weggun
Tel/Fax: 039855-36797, Mobil: 01520-7236005
www.weggun.de

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Gemüsehof Baronick

Heute geöffnet 12:00 - 18:00

Der Gemüsehof Baronick ist ein Landwirtschaftsbetrieb mit der Hauptproduktionsrichtung Freilandgemüse. Im Streusiedlungs-Gebiet des Burger Spreewaldes werden unter den klein-klimatisch günstigen Bedingungen auf einer Fläche von etwa 25 ha Gemüse, Erdbeeren und Kartoffeln angebaut. Darunter natürlich die im Spreewald berühmten "Spreewälder Gurken" - Einleger für Saure Gurken, Freiland - Salatgurken für Landgurken, Salatgurken an Schnüren gezogen oder große dicke gelbe für Senfgurken. Aber auch der Spreewälder Meerrettich ist im Anbau. Auf den relativ kleinen Parzellen wird ein sehr breites Arten- und Sortenspektrum aller möglichen Gemüsepflanzen kultiviert. So befinden sich im Anbau seltene Arten wie Artischocken, Cardy, Zuckermais, Puffbohnen, Topinambur, Rote Bete, Schwarze Rettiche, Pastinaken, Teltower Rübchen, Postelein, Brokkoli, Grüner Blumenkohl, Feldsalat, Ruccola, Auberginen, Tomatenpaprika oder viele bunte Salate. Kopfkohl, Blumenkohl, Salate, Möhren, Porree, Sellerie und Zwiebeln werden ebenfalls angebaut. Der Gemüsehof Baronick produziert nach den Richtlinien der Kontrollierten integrierten Produktion. Das bedeutet, dass alle die Produktion betreffende Maßnahmen auf ein Produkt mit einer hohen äußeren und inneren Qualität ausgerichtet sind. Nicht der maximal mögliche Ertrag steht im Vordergrund, sondern ein sehr guter Geschmack und ein hoher gesundheitlicher Wert.

KONTAKT

Gemüsehof Wilfried Baronick, Schwarze Ecke 27, 03096 Burg (Spreewald)
Tel: (03 56 03) 889, Mobil: (01 72) 3 50 26 72
www.gemuesehof-baronick.de

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Gutes aus Gretes Garten

Am Anfang steht das Saatkorn. Im Frühjahr wird es in den Boden gebracht, auf das etwas daraus werde. So funktioniert das mit unserem Essen, mithin unserem Leben. Auch Grete Peschken ging es zunächst um die Saatkörner. Als ein Betrieb für (biozertifiziertes) Saatgut und Jungpflanzen hatte sie sich in Schwasdorf, zwischen der Mecklenburgischen Schweiz und der Ostsee, selbstständig gemacht. Dort gab es Platz und der war auch noch bezahlbar. Also raus aus Berlin und rauf auf den Acker – und in die Materie, von der Grete Peschken sehr, sehr viel versteht. So zumindest die Antwort, wenn man ihre Gemüse befragt, die Kohlgewächse, die Bete, die Paprika. Den Feldsalat, vor allem den Feldsalat. Über unseren Lieferservice haben wir die Ernte von Grete Peschken schon an Berliner Köche und Gastgeber vertrieben. Man beißt darauf im Nobelhart & Schmutzig, im einsunternull oder im Restaurant Richard , nur eine Kirschkernspuckweite von der Markthalle entfernt. Seit Herbst 2016 Grete auch bei uns in der Halle. Immer samstags und immer mit dem, was die Woche so gebracht hat in Schwasdorf, in Mecklenburg. Unbedingt die Säfte probieren, die gibt es auch glasweise an ihrem Stand auf den Markt.

KONTAKT
Margarete Peschken
Stierow Nr.15
17168 Schwasdorf
www.grete-peschken.de
E-mail: peschkegrete@web.de

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Obst- und Gemüseanbau Kolkwitz

Der Obst- und Gemüseanbau Kolkwitz aus Werder an der Havel bietet regionale Erzeugnisse, größtenteils aus eigenem Anbau. Von Ochsenherztomaten zu schwarzem Rettich, Beeren, verschiedensten Apfel- und Birnensorten und Schnittblumen. Teilweise beziehen Kerstin Kolkwitz und ihr Mann Christian Obst und Gemüse von von ihnen ausgesuchten Bauern aus Werder und der Region Potsdam Mittelmark, südwestlich von Berlin.

KONTAKT

Kerstin Kolkwitz, 14542 Werder Havel OT Glindow
Mobil: 0174 / 9346731
kerstin-kolkwitz@t-online.de

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Schaufenster Uckermark

Heute geöffnet 12:00 - 21:30

Den Beinamen »Toskana des Nordens« trägt die Uckermark nicht nur wegen ihrer vielen Hügel! Die Kultur- und Seenlandschaft Uckermark ist auch eine reizvolle kulinarische Region in Brandenburg. Das »Schaufenster Uckermark« in der Markthalle Neun zeigt, was der Landstrich kulinarisch zu bieten hat: Käse und verschiedene Milchprodukte, Schinken und Wurst, Bier und Apfelweine, Säfte, Marmeladen, Tees und weitere Köstlichkeiten. Eine große Fülle uckermärkischer Manufaktur-Erzeugnissen, fast 100 verschiedene an der Zahl. Dazu gibts tagesfrisches Obst und Gemüse ausschließlich regional oder aus Deutschland. Inhaberin Simone Nuß hat alle Produkte selbst ausgewählt, hat die Erzeuger vor Ort besucht und sich ein Bild davon gemacht, wie die Produkte hergestellt werden. Als “Botschafterin der Uckermark” erzählt sie nicht nur gerne die Geschichten hinter den Produkten, sondern steht an ihrem Stand auch für Ausflugsempfehlungen und Geheimtipps zur Verfügung.

KONTAKT

Schaufenster Uckermark, Simone Nuß, Eisenbahnstraße 42-43, 10997 Berlin
Mobil: 0178 876 86 76

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Von Beet & Baum

Heute geöffnet 12:00 - 18:00

Von Artischocke bis Zitrone: Bei Von Beet & Baum gibt es Bio-Obst und Bio-Gemüse aus kontrolliert ökologischem Anbau von ausgewählten regionalen Erzeugern, wie z.B. der Domäne Dahlem, Biolandhof Zielke, Sonnengarten Ogrosen oder dem Landgut Pretschen und natürlich auch aus aller Welt - denn wer will schon für immer auf Bananen verzichten ...
Johanna ist die gute Seele hinter Von Beet & Baum. Sie bietet bevorzugt Erzeugnisse in Bioland- und Demeter-Qualität an, die nach strengeren Kriterien als der EU-Ökoverordnung angebaut werden und sie hat ein Herz sowohl für knubellige Kartoffeln als auch spannende und alte Sorten, wie die rot-weiß gestreifte Bete, Tondo di Choggia oder lila Grünkohl. Agrarwissenschaftlerin Johanna könnt ihr über alles von Beet & Baum ausfragen, bestimmt gibt auch das eine oder andere Stück Apfel aus.

KONTAKT

Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
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Wilde Gärtnerei

Die Wilde Gärtnerei ist ein Gemüsebau-Mischbetrieb mit zur Zeit insgesamt 5,5 Hektar Ackerland und Obst-/Kräuterwildsammlung, in Rüdnitz, 30 Kilometer nördlich von Berlin. Der Hof versteht sich als Produktions- und Lernstätte zugleich, mit jährlich etwa 200 Besuchern, die Erfahrungen im Gemüsebau und in der Selbstversorgung sammeln.
Die Lebensmittelproduktion in der Gärtnerei der hat ihren Anfang in der zum Teil eigenen Gewinnung von Saatgut und einer eigenen Jungpflanzenaufzucht in unbeheizten Gewächshäusern, stets mit samenfesten, nachbaufähigen Sorten. Momentan werden zwischen 100 und 150 verschiedene Gemüsesorten dazu Getreide und Hülsenfrüchte angebaut und Obst aus Wildsammlung geerntet. Besonderen Wert legt die Wilde Gärtnerei auf ein breites Angebot an wildwachsenden Kräutern und Salaten. Kleine Hühnerhaltung und kleinste Imkerei begleiten uns seit einigen Jahren.
Neben der Versorgung mit Lebensmitteln ist die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit ein wichtiges Ziel. Seit einigen Jahren produzieret die Gärtnerei kleine Mengen an Komposterde für den Garten und die Jungpflanzenanzucht und strebt an, den Nährstoffkreislauf zu schließen um ein umfassendes, nachhaltiges Kompostierungssystem auch für die Versorgung der Äcker zu entwickeln.
Die Gärtnerei ist gleichzeitig eine solidarische Versorgungsgemeinschaft, die „Selawilde“, deren Mitglieder einen festen finanziellen Beitrag und individuelle Mithilfe bei der Produktion leisten. Freie Ernteanteile sind zu vergeben.

KONTAKT

Wilde Gärtnerei - Landbau & Selbstversorgung / Lernort und Begegnungsstätte, Roberto Vena, Bernauer Straße 6, 16321 Rüdnitz
Telefon: 0176 34110628
www.wildegartnerei.blogspot.de

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