Obst & Gemüse

Mercato Italiano

Mercato Italiano

Wir bringen den italienischen Frühling nach Berlin! Ein Mercato Italiano. Produzenten aus ganz Italien kommen uns mitsamt ihrer delizie auf dem Wochenmarkt besuchen. Kapern und Mandeln von den Liparischen Inseln, agrumi – Zitrusfrüchte – und erste Frühlingsgemüse aus Sizilien, eingemachte Tomaten aus Apulien , Risottoreis, Sardinen, Mehl aus der Steinmühle, gerösteten Haselnüsse aus dem Piemont und Mozzarella di Bufala aus Kampanien – packt Euer Einkaufsnetz ein für eine festa di primavera!

Für alle, die schon in der Markthalle Appetit bekommen, gibt es frische Pasta, die wir nach historischem Vorbild einfach mit den Händen essen, cremiges Risotto aus Carnaroli Reis, Aperitivo mit Negroni, Naturwein und cicchetti. Und schließlich für alle heimlichen Freunde neapolitanischer und sizilianischer Pasticceria, mit Creme gefüllte Bignè und Mandelgranits.

Wer selbst die Hände in den Teig stecken möchte, kann mit Mani in Pasta am Mittwoch zum Auftakt Ravioli falten lernen . Oder Ihr kostet Euch durch italienische Klassiker im Heinzelcheese Talk Speciale und beim Try Food Olivenöl Tasting. Und ganz nebenbei könnt Ihr Eure Sprachkenntnisse für den nächsten Urlaub beim Flanieren durch die italienisierte Markthalle auffrischen!

Vi aspettiamo!

Produzenten aus Italien

Acquerello – Carnaroli Risottoreis aus dem Piemont
Albero del Paradiso – primizie, Frühlingsgemüse und Obst aus Sizilien
Azienda Agricola Bartélémy – frische Mandelmilch, Mandeln, Kapern, Kapernpesto aus eigener Produktion von den Liparischen Inseln
Mangiareberlin – handwerkliche Produkte aus Sardinien: frischer grüner Spargel, Käse, Pan Carasao, Honig
Masseria Dauna – Tomatenkonserven, pelati, pomodorini, spaccatelle aus Apulien
Mulino Marino – Mehl und Pasta aus Senatore Cappelli, in Gragnano, der Stadt der Hartweizenpasta, hergestellt
Papa dei Boschi – Piemontester Haselnüsse und Nussmus

Händler aus Berlin und Deutschland

Siziliessen – Olivenöl, Oliven, Mozzarella, Fischkonserven und Cicchetti, kleine Häppchen, zum Aperitivo
Cantine Sant'Ambroes – italienische Naturweine
Viani – frisches pesto genovese, rosso, picante

Markthalle Neun Händler und ihre italienischen Specials

Mani in Pasta – Bigoli Cacio & Pepe, ohne Besteck serviert, zum mit den Händen essen
Mani in Pasta feat. Siziliessen – Spremuta, frisch gepresster Saft und Orangen aus Sizilien
Big Stuff Smoked BBQ feat. Freimeisterkollektiv – Negroni Bar und kleine Köstlichkeiten zu Wein & Bier
Salumeria del sud – Risottobar mit Riso Acquerello
Kuchen von Gaia – Pasticceria Italiana, Bingè, Tiramisu, Cannoli
Sironi – Focaccia, Pizza, Pane
Alte Milch – Mozzarella di Bufala

Hunger auf die Stadt

Hunger auf die Stadt

Wir hatten Euch ja bereits vor 14 Tagen davon erzählt : Wir haben Hunger auf die Stadt. Die Markthalle Neun will – mit eigenem Kopf und Ideen, aber auch an der Seite von rund 100 mittelständischen Berliner Lebensmittelunternehmen – den Berliner Großmarkt als Genossenschaft übernehmen. Unsere Idee, ja unsere Überzeugung: Soll die Stadtgesellschaft morgen gesund und fair satt werden, müssen dafür heute die Rahmenbedingungen geschaffen werden. Berlin braucht einen innerstädtischen Lebensmittelort, als Scheunentor für eine kleinteilig-bäuerliche Landwirtschaft, als Produktionsraum für junge, kreative Lebensmittelunternehmen, als Innovationsort für eine hungrige Debattenkultur. Wie wurde unser Konzept von der Berliner Presse aufgenommen? Der Tagesspiegel spricht vom „Putsch
am Berliner Großmarkt in der Beusselstraße“ und gibt der Idee Raum, „Manufakturen und weiterverarbeitende Betriebe“ auf dem Großmarktgelände anzusiedeln. "Von Putsch will Dieter Krauß nichts hören" steht in der Berliner Zeitung und auch in der Berliner Morgenpost ist von einer „freundlichen Übernahme" die Rede: „Der Großmarkt soll weiterhin von kleinen und mittelständischen Betrieben getragen werden.“ Das Stadtmagazin tip fragt: „Wie wird die Stadt satt?“ und verortet das Engagement der Markthalle Neun im Kontext einer sich wandelnden Ernährungspolitik. „Bio-Lebensmittel, faire Produktionsbedingungen und regionaler Anbau gelten in Deutschland immer noch zu oft als Luxus. Doch gesunde Ernährung ist zentral, um Berlin fit für die Zukunft zu machen.“ In diesem Sinne „krempelt" auch in der taz, „die Markthalle Neun den Großmarkt um“. „Zusammen mit dem innovativen Lebensmittelhandwerk soll der Standort stärker auf die regionale Produkte aus dem Brandenburger Umland ausgerichtet werden."
Es tut sich also was. Nicht nur auf dem Großmarkt, sondern überall in einer hungrigen Stadt.

Ein ausführliches Interview, das Reiner Veit von inforadio mit Florian Niedermeier, einem der drei Betreiber der Markthalle Neun zur Vision eines neu-gedachten Großmarkts geführt hat, könnt Ihr hier nachhören.

Dieses Papier ist ungeduldig

Dieses Papier ist ungeduldig

Wir hatten einen Termin mit der Politik. Gestern, am 6. Februar 2018, hat die Markthalle Neun gemeinsam mit einer Genossenschaft von über 100 Berliner Unternehmen, die schon heute am Großmarkt ansässig sind, der Stadt Berlin ein Angebot zum eigenständigen Betrieb des Geländes an der Beusselstrasse überreicht. Denn Berlin braucht eine Ernährungswende. Und an dieser Stelle beginnt unsere Geschichte des Großmarkt 9.0.

Wie wird die Stadt morgen satt? Wir glauben, dass die Antwort auf diese Frage zunehmend in der Stadt selbst (und ihrem agrarisch geprägten Umland) zu finden ist. Zumal, wenn mit dieser Stadt Berlin gemeint ist. Und damit eine wachsende, sich im Kern wie an ihren Rändern verdichtende Millionenmetropole. Aber auch ein Ort, der wie kein Zweiter in Deutschland für ein Umdenken in unserem Ernährungsalltag steht. Berlin ist der größte Biomarkt Europas. Berlin ist auch ein Zentrum der kleinen, handwerklichen und innovativen Lebensmittelverarbeitungsbetriebe. Aber Berlin droht genauso, das Herz einer innerstädtischen Lebensmittelproduktion zu verlieren, den Bauch der Stadt.

Seit 1965 war und ist das der Großmarkt in der Beusselstraße. Ein florierender, vibrierender Lebensmittelumschlagplatz, der gegenwärtig mannigfaltigen Transformationsprozessen ausgesetzt ist. Die vier großen Lebensmittelkonzerne verteilen ihre Waren längst in Logistikzentren weit vor den Toren der Stadt, die Produkte – und ihre Wertschöpfung – sind alles andere als regional. Da haben wir, gemeinsam mit rund 100 auf dem Großmarktgelände ansässigen Unternehmen eine andere Vorstellung. Diese zum Interessengemeinschaft Lebensmittel- und Frischecluster Berlin zusammengeschlossenen Unternehmen wollen nicht weniger als den Großmarkt als Genossenschaft übernehmen. Wir als Markthalle Neun sind mit dabei, partnerschaftlich und vor allem mit eigenen Ideen, Diskursen, Vorstellungen. Denn diese Stadt braucht eine Ernährungswende. An dieser Stelle beginnt also die Geschichte des „Großmarkt 9.0“.

Dass der Berliner Senat um die Dringlichkeit eines solchen Projektes weiß, hat er bereits deutlich gemacht. Und im aktuellen Doppelhaushalt 2018/19 700.000 Euro für ein, so der Arbeitstitel, „House of Food“ bereitgestellt: eine Schnittstelle aus Lebensmittelhandwerk, Lebensmittellogistik und Lebensmittelwissen, mit dem Ziel etwa die Nachhaltigkeit und das Niveau der Gemeinschaftsverpflegung in Berliner Schulen oder Kantinen zu verbessern. Dass das funktionieren kann, zeigt das Madhuset in Kopenhagen. In der dänischen Hauptstadt kommt inzwischen 98 Prozent des Kantinenessen aus der biologischen Landwirtschaft, ohne dass nennenswerte Mehrkosten entstanden sind.

Also: Was will die Markthalle Neun auf dem Großmarkt in der Beusselstraße? Sie will dort weitermachen, wo eine historische Markthalle in einem innerstädtischen Wohnquartier an ihre Grenzen kommt. Handwerkliche und innovative Lebensmittelmanufakturen, Bäcker und Brauer, Käseaffineure und vertikale Gärtnerinnen sollen angesiedelt werden. Zudem soll der Großmarkt zur Scheune Brandenburgs werden, zur Schlüsselstelle zur erfolgreichen (Selbst-)Vermarktung kleiner und mittlerer landwirtschaftlicher Betriebe. Nicht zuletzt soll der Großmarkt auch zum Ort des Lernens und der Wissensvermittlung werden, ein Innovationscampus für Geist und Gaumen, schließlich muss die Stadternährung künftig ein zentrales Werkzeug der Stadtentwicklung sein.

Wir glauben daran, dass Veränderung durch den Magen geht. Und dass es möglich, ja notwendig ist, die ganze Stadt auf diese Reise mitzunehmen. Davon erzählt unsere Utopie des „Großmarkt 9.0“, als Bauch und als Hirn der Stadt.

Artikel und Interviews zum Thema findet Ihr hier:

taz: "Neue Pläne für die Zukunft"
Der Tagesspiegel: "Interessensgemeinschaft will Großmarkt kaufen"
"Kampf um Logostikzentrum – Die Rebellen vom Großmarkt"
Inforadio: "Vision eines Großmarkts in Berlin". Interview von Reiner Veit mit Florian Niedermeier
"Händler wollen Großmarkt übernehmen"
Berliner Zeitung: "Für 22 Millionen Euro 100 Händler wollen landeseigenen Großmarkt übernehmen"
Berliner Morgenpost: "Freundliche Übernahme"
Mit Vergnügen: "Groß, größer, Großmarkt: Die Markthalle Neun hat Pläne"

Britzer Kräuter

Versandete Felder in Brandenburg? Trockene Straßenbäume in Friedrichshain-Kreuzberg? Dem Boden gehts nicht gut. Zeit, ihm eine Pause zu gönnen! Ohne Bodenhaftung dafür hoch hinaus sprießen die Sprossen und Kräuter in Britz: Im vertikalen, hydroponischen Garten der Brüder Lukas und Sebastian. Sie wollen die Stadt zum Acker machen – ihr Ziel ist mehr Nachhaltigkeit und Lokalität! Was nicht verkauft wird, wächst zurück in Britz dann einfach weiter. Dennoch hätten die beiden natürlich nichts dagegen, wenn man den hängenden Kräutergarten lustvoll kahl kaufen würde. Dabei bieten sie jeden Freitag und Samstag eine Auswahl an Kräuter-, Sprossen- und Salatsorten an. Kommt vorbei und überzeugt euch selbst von der herrlichen Auswahl der Britzer Brüder!

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www.britzer-kraeuter.de
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Gemüsehof Baronick

Der Gemüsehof Baronick ist ein Landwirtschaftsbetrieb mit der Hauptproduktionsrichtung Freilandgemüse. Im Streusiedlungs-Gebiet des Burger Spreewaldes werden unter den klein-klimatisch günstigen Bedingungen auf einer Fläche von etwa 25 ha Gemüse, Erdbeeren und Kartoffeln angebaut. Darunter natürlich die im Spreewald berühmten "Spreewälder Gurken" - Einleger für Saure Gurken, Freiland - Salatgurken für Landgurken, Salatgurken an Schnüren gezogen oder große dicke gelbe für Senfgurken. Aber auch der Spreewälder Meerrettich ist im Anbau. Auf den relativ kleinen Parzellen wird ein sehr breites Arten- und Sortenspektrum aller möglichen Gemüsepflanzen kultiviert. So befinden sich im Anbau seltene Arten wie Artischocken, Cardy, Zuckermais, Puffbohnen, Topinambur, Rote Bete, Schwarze Rettiche, Pastinaken, Teltower Rübchen, Postelein, Brokkoli, Grüner Blumenkohl, Feldsalat, Ruccola, Auberginen, Tomatenpaprika oder viele bunte Salate. Kopfkohl, Blumenkohl, Salate, Möhren, Porree, Sellerie und Zwiebeln werden ebenfalls angebaut. Der Gemüsehof Baronick produziert nach den Richtlinien der Kontrollierten integrierten Produktion. Das bedeutet, dass alle die Produktion betreffende Maßnahmen auf ein Produkt mit einer hohen äußeren und inneren Qualität ausgerichtet sind. Nicht der maximal mögliche Ertrag steht im Vordergrund, sondern ein sehr guter Geschmack und ein hoher gesundheitlicher Wert.

KONTAKT

Gemüsehof Wilfried Baronick, Schwarze Ecke 27, 03096 Burg (Spreewald)
Tel: (03 56 03) 889, Mobil: (01 72) 3 50 26 72
www.gemuesehof-baronick.de

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Grün & Gut Bio Smoothies

Wir servieren leckere und frisch zubereitete Smoothies in Bioqualität. Ohne Konservierungsstoffe, zuckerfrei und 100% vegan. Regionale Zutaten garantieren ein Höchstmaß an Frische und Qualität. Neben den grünen Klassikern (50% Frucht / 50% Gemüse) bieten wir eine Reihe von Superfood-Smoothies an: Natürliche Energie aus Maca, Matcha, Guarana, Kurkuma und Baobab.

Kontakt

Iris und Erik Lange
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Gutes aus Gretes Garten

Am Anfang steht das Saatkorn. Im Frühjahr wird es in den Boden gebracht, auf das etwas daraus werde. So funktioniert das mit unserem Essen, mithin unserem Leben. Auch Grete Peschken ging es zunächst um die Saatkörner. Als ein Betrieb für (biozertifiziertes) Saatgut und Jungpflanzen hatte sie sich in Schwasdorf, zwischen der Mecklenburgischen Schweiz und der Ostsee, selbstständig gemacht. Dort gab es Platz und der war auch noch bezahlbar. Also raus aus Berlin und rauf auf den Acker – und in die Materie, von der Grete Peschken sehr, sehr viel versteht. So zumindest die Antwort, wenn man ihre Gemüse befragt, die Kohlgewächse, die Bete, die Paprika. Den Feldsalat, vor allem den Feldsalat. Über unseren Lieferservice haben wir die Ernte von Grete Peschken schon an Berliner Köche und Gastgeber vertrieben. Man beißt darauf im Nobelhart & Schmutzig, im einsunternull oder im Restaurant Richard , nur eine Kirschkernspuckweite von der Markthalle entfernt. Seit Herbst 2016 Grete auch bei uns in der Halle. Immer samstags und immer mit dem, was die Woche so gebracht hat in Schwasdorf, in Mecklenburg. Unbedingt die Säfte probieren, die gibt es auch glasweise an ihrem Stand auf den Markt.

KONTAKT
Margarete Peschken
Stierow Nr.15
17168 Schwasdorf
www.grete-peschken.de
E-mail: peschkegrete@web.de

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Meeresgemüse

Meeresgemüse das sind Ira & Arno aus Berlin. Mit dem ersten Algen Themenshop möchten sie die europäische Esskultur von Algen bekannt machen. Von traditionell getrockneten Algen bis zu neuen innovativen Produkten findet ihr bei Meeresgemüse eine schöne Bandbreite an Algendelikatessen. Viele Fragen sich dabei „Wie kommt man denn auf Algen?“ Ganz einfach. Die beiden lieben das Meer, gutes Essen und eben auch Algen!
Nur Mut! Kommt vorbei und probiert einfach aus.

KONTAKT

www.meeresgemuese.de
ira@meeresgemuese.de

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Multi-Kulti Supermarkt

Heute geöffnet 07:00 - 20:00

Der Multi-Kulti-Supermarkt am Eingang zur Markthalle in der Eisenbahnstraße bietet viel mehr als nur frisches Obst und Gemüse. Hier findet man ein vielfältiges Sortiment von selbstgemachten türkischen Pasten bis hin zu süditalienischen Cima di Rapa. "Multi-Kulti" soll auch im Sortiment eine Rolle spielen, denn jede Nationalität möchte hier bedient und versorgt werden.
Muhammet Oruc Görür, von allen Mo genannt, führt den Laden gemeinsam mit seinem Vater. Es ist ein kleines Familienunternehmen mit viel Herz und Leidenschaft. Kunden bekommen gerne einen extra Wunsch erfüllt und die kleinen Begehren werden fix bei Mo auf die Wunschliste eingetragen.
Von Montag bis Samstag kann hier bis zum Abend eingekauft, geplaudert und die ein oder andere selbstgemachte Spezialität probiert werden.

KONTAKT

Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Telefon: 0176 24409582
www.multi-kulti-supermarkt.de

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Obst- und Gemüseanbau Kolkwitz

Der Obst- und Gemüseanbau Kolkwitz aus Werder an der Havel bietet regionale Erzeugnisse, größtenteils aus eigenem Anbau. Von Ochsenherztomaten zu schwarzem Rettich, Beeren, verschiedensten Apfel- und Birnensorten und Schnittblumen. Teilweise beziehen Kerstin Kolkwitz und ihr Mann Christian Obst und Gemüse von von ihnen ausgesuchten Bauern aus Werder und der Region Potsdam Mittelmark, südwestlich von Berlin.

KONTAKT

Kerstin Kolkwitz, 14542 Werder Havel OT Glindow
Mobil: 0174 / 9346731
kerstin-kolkwitz@t-online.de

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Schaufenster Uckermark

Den Beinamen »Toskana des Nordens« trägt die Uckermark nicht nur wegen ihrer vielen Hügel! Die Kultur- und Seenlandschaft Uckermark ist auch eine reizvolle kulinarische Region in Brandenburg. Das »Schaufenster Uckermark« in der Markthalle Neun zeigt, was der Landstrich kulinarisch zu bieten hat: Käse und verschiedene Milchprodukte, Schinken und Wurst, Bier und Apfelweine, Säfte, Marmeladen, Tees und weitere Köstlichkeiten. Eine große Fülle uckermärkischer Manufaktur-Erzeugnissen, fast 100 verschiedene an der Zahl.

KONTAKT

LOKI Handelsplattform UG
Breisgauer Straße 1A
14129 Berlin
Telefon: +49 30 68079188

info@loki.berlin
www.loki.berlin

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Von Beet & Baum

Von Artischocke bis Zitrone: Bei Von Beet & Baum gibt es Bio-Obst und Bio-Gemüse aus kontrolliert ökologischem Anbau von ausgewählten regionalen Erzeugern, wie z.B. der Domäne Dahlem, Biolandhof Zielke, Sonnengarten Ogrosen oder dem Landgut Pretschen und natürlich auch aus aller Welt - denn wer will schon für immer auf Bananen verzichten ...
Johanna ist die gute Seele hinter Von Beet & Baum. Sie bietet bevorzugt Erzeugnisse in Bioland- und Demeter-Qualität an, die nach strengeren Kriterien als der EU-Ökoverordnung angebaut werden und sie hat ein Herz sowohl für knubellige Kartoffeln als auch spannende und alte Sorten, wie die rot-weiß gestreifte Bete, Tondo di Choggia oder lila Grünkohl. Agrarwissenschaftlerin Johanna könnt ihr über alles von Beet & Baum ausfragen, bestimmt gibt auch das eine oder andere Stück Apfel aus.

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Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
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Wilde Gärtnerei

Die Wilde Gärtnerei ist ein Gemüsebau-Mischbetrieb mit zur Zeit insgesamt 5,5 Hektar Ackerland und Obst-/Kräuterwildsammlung, in Rüdnitz, 30 Kilometer nördlich von Berlin. Der Hof versteht sich als Produktions- und Lernstätte zugleich, mit jährlich etwa 200 Besuchern, die Erfahrungen im Gemüsebau und in der Selbstversorgung sammeln.
Die Lebensmittelproduktion in der Gärtnerei der hat ihren Anfang in der zum Teil eigenen Gewinnung von Saatgut und einer eigenen Jungpflanzenaufzucht in unbeheizten Gewächshäusern, stets mit samenfesten, nachbaufähigen Sorten. Momentan werden zwischen 100 und 150 verschiedene Gemüsesorten dazu Getreide und Hülsenfrüchte angebaut und Obst aus Wildsammlung geerntet. Besonderen Wert legt die Wilde Gärtnerei auf ein breites Angebot an wildwachsenden Kräutern und Salaten. Kleine Hühnerhaltung und kleinste Imkerei begleiten uns seit einigen Jahren.
Neben der Versorgung mit Lebensmitteln ist die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit ein wichtiges Ziel. Seit einigen Jahren produzieret die Gärtnerei kleine Mengen an Komposterde für den Garten und die Jungpflanzenanzucht und strebt an, den Nährstoffkreislauf zu schließen um ein umfassendes, nachhaltiges Kompostierungssystem auch für die Versorgung der Äcker zu entwickeln.
Die Gärtnerei ist gleichzeitig eine solidarische Versorgungsgemeinschaft, die „Selawilde“, deren Mitglieder einen festen finanziellen Beitrag und individuelle Mithilfe bei der Produktion leisten. Freie Ernteanteile sind zu vergeben.

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Wilde Gärtnerei - Landbau & Selbstversorgung / Lernort und Begegnungsstätte, Roberto Vena, Bernauer Straße 6, 16321 Rüdnitz
Telefon: 0176 34110628
www.wildegartnerei.blogspot.de

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